| Regie | Paul Schrader |
Leider kam der Film zu spät, schreibt Thomas Klein. "Paul Schrader gelingt das heikle Ausbalancieren von Thrills und Ekel, Inspiration und Klischee nur bedingt. Spannungen mit George C. Scott (die in Schraders Versprechen gipfelten, nie mehr Regie zu führen) können auf die unscharfe Charakterisierung Van Dorns zurückgeführt werden. Doch so gewinnt das auf Studio-Druck "harmonischer" gestaltete Finale an Sprengkraft."
"Ein in der Charakterzeichnung sehr präziser Film zum Thema "Kommerzialisierung des Sex", der rigoros Fragen der Moral anspricht. Durch die konventionelle Dramaturgie und die Konfliktlösung durch Gewalt wird die Aussage eher verwässert und gerät streckenweise in oberflächlich-reißerische Action."