Steffen Wagner ist zwiegespalten: "Zwei der drei Geschichten sind dramaturgisch hervorragend und emotional sehr eindringlich. Problematisch sind allerdings die vielen Gewaltszenen. Gewalt ist abstoßend und sollte auch so dargestellt werden. Deshalb ist eine realistische Darstellung von Gewalt notwendig, wenn Gewalt ein Teil der gesellschaftlichen Realität ist. Trotzdem bleibt fraglich, ob die Fülle der Gewaltszenen der Intention des Filmes nützt. Nach mehr als zwei Stunden geht man mit einer Menge Wut im Bauch aus dem Kino."
Datenblatt des Films.