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LONELY HEARTS KILLERS

LONELY HEARTS KILLERS

Regie Todd Robinson
Kinostart 22.02.2007

Kritiken • LONELY HEARTS KILLERS

23. Februar 2007 | LONELY HEARTS KILLERS • Kritik • Frankfurter Rundschau

Für Andreas Kilb ist der Film aus dem Gleis gesprungen. Die Erzählung ist "unscharf und überkompliziert, vor allem, weil sich Polizisten- und Gangsterliebesgeschichte nie wirklich berühren. So stimmt in diesem auf altmodisch getrimmten Bilderbogen fast nichts außer der unnötigen Akribie, mit der die Exekution des Verbrecherpaars geschildert wird."

22. Februar 2007 | LONELY HEARTS KILLERS • Kritik • Berliner Zeitung

Hübsche Ideen und viele Absichten hat Peter Uehling gesehen, die aber nicht eingelöst werden. "Durch Dialoge besticht der Film nicht gerade, auch nicht durch originelle Bewältigung der doch in Hülle und Fülle vorhandenen Klischeeszenen, wie sie in Gangster- oder Polizeifilmen nun einmal auftreten. ... So muss man sich damit begnügen, eine doch erkleckliche Garde guter Darsteller zu bewundern, wobei John Travolta seine Rolle doch eher missmutig und routiniert spielt, während sein Partner James Gandolfini der Standardfigur des dicken Partners berührende Facetten abgewinnt. Jared Leto ist als hibbeliger Ganove durchaus amüsant, Salma Hayek zwar sichtlich keine Schauspielerin, aber das bringt gerade jene Rätselhaftigkeit und Leere in den Film, die ihre Morde so unerklärlich macht."

22. Februar 2007 | LONELY HEARTS KILLERS • Kritik • Der Tagesspiegel

Dem Regisseur ist laut Daniela Sannwald ein handwerklich perfekter und dabei hochgradig stilisierter Film gelungen. "Mit blassem Licht und pudrigen Farben, schicken Kostümen und aufwendigen Sets im Look der vierziger Jahre hat er einen kühlen Thriller inszeniert, in dem das Gauner- bald zum Mörderpärchen wird. Die Schauspieler, als Typen besetzt, brillieren dennoch bis in die Nebenrollen hinein. ... Die kalte Eleganz der Inszenierung Robinsons und die elliptische Erzählweise lassen einen sogar das viele Blut ertragen und schließlich das breit ausgespielte Ende. Wie es geht? Sagen wir so: keine schöne Geschichte, nicht wirklich. Aber ein schöner Film."

18. Februar 2007 | LONELY HEARTS KILLERS • Kritik • br-online.de

Seltsam leer ist LONELY HEARTS KILLERS für Gunnar Mergner trotz Starpower. "Zwei Frauen werden kaltblütig ermordet, zwei Polizisten finden ohne größere Komplikationen die Täter und bringen sie auf den elektrischen Stuhl. Der reaktionäre Teil Amerikas klatscht ergriffen und der Film ist vorbei. Viel passiert ist nicht, spannend war's auch nicht. Das mag auch daran liegen, dass dem psychologischen Konflikt und den familiären Spannungen im Hause Robinson viel Aufmerksamkeit gewidmet wird, ohne sie wirklich aufzulösen."

15. Februar 2007 | LONELY HEARTS KILLERS • Kritik • film-dienst 04/2007

Etwas halbherzig versucht sich der Film laut Esther Buss an einem Psychogramm. "So gibt es eine Kluft zwischen dem Eifersuchtsdrama, das nachvollziehbar erscheint, und den daraus folgenden Morden, die aufgesetzt wirken und manchmal sogar ins unfreiwillig Komische kippen. ... Auch wenn der Film mit Gewaltdarstellungen nicht zimperlich umgeht, ist das Mörderpaar immer ein Stück weit zu menschlich, als dass darin nur ansatzweise die Monstrosität seiner Bluttaten sichtbar würde. Salma Hayek spielt überzeugend eine von Eifersucht getriebene Frau, aber keine psychopathische Mörderin."

12. Februar 2007 | LONELY HEARTS KILLERS • Kritik • filmz.de

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