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NACH DER MUSIK

NACH DER MUSIK

Regie Igor Heitzmann
Kinostart 14.05.2009

Kritiken • NACH DER MUSIK

15. Mai 2009 | NACH DER MUSIK • Kritik • Der Tagesspiegel

Kerstin Decker beschäftigt sich intensiv mit den Protagonisten. "Jede Musik handelt im Grunde von Ankunft und Abschied, jede Musik ist Preisgabe. NACH DER MUSIK (NACH DER MUSIK Trailer) ist es auch. Ein Erinnerungsstrom in Bild und Ton. Auch Filme sind Kompositionen und klingen, wenn sie gut sind. Dieser klingt."

14. Mai 2009 | NACH DER MUSIK • Kritik • Frankfurter Rundschau

Wie Heike Kühn findet, will der Regisseur "nicht nur die in Archivmaterialien, Pressespiegeln und Briefen verborgenen Erinnerungen ausgraben oder den begnadeten Schmäh des Vaters zelebrieren. Noch einmal soll der wegen Krankheit vom Pult zurückgetretene Vater für ihn dirigieren, mit ihm verreisen, da sein. Die Wünsche des Sohnes erfüllend, schaffen sich Vater und Sohn eine neue Erinnerung und dem Dokumentarfilm eine andere Aufgabe: leben statt konservieren."

05. Mai 2009 | NACH DER MUSIK • Kritik • film-dienst 10/2009

Jens Hinrichsen hat Gefallen an dem Film. "Mit bewundernswerter Akkuratesse zeichnet Igor Heitzmann ein persönliches Bild des Dirigenten, ohne ins Peinliche abzugleiten. Das hängt auch mit dem integren Charakter Suitners zusammen, der abgeklärt auf sein Leben zurückblickt."

02. Mai 2009 | NACH DER MUSIK • Kritik • Der Tagesspiegel

Einmal davon abgesehen, dass Renate und Marita die heimlichen Helden des Films seien, stellt Thomas Gehringer fest: "NACH DER MUSIK (NACH DER MUSIK Trailer), Igor Heitzmanns Abschlussfilm an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, ist sowohl der Versuch einer Annäherung an den fremden Vater als auch ein faszinierendes Künstlerporträt."

01. Mai 2009 | NACH DER MUSIK • Kritik • programmkino.de

Immer wieder ist es die Musik, die den Film zurück auf Kurs bringt, stellt Michael Meyns fest. "Die Musik, die fraglos auch das Wichtigste im Leben Suitners war, wichtiger als Frau, Geliebte oder Sohn, die vor allem nicht dabei stören sollten mit zunächst der Dresdner, dann der Berliner Staatskapelle musikalischen Höhepunkten entgegen zu streben. Auch als älterer Herr, immer stärker vom Zittern der Hand geplagt, lebt Suitner spürbar auf, wenn er den Taktstock in der Hand hält, das Dirigentenpult betritt und Brahms oder Strauss dirigiert. Igor Heitzmann ist dem Vater während der Arbeiten an NACH DER MUSIK (NACH DER MUSIK Trailer) augenscheinlich näher gekommen und hat sich am Ende sogar den großen Wunsch erfüllt, den Vater noch einmal dirigieren zu sehen. Als Zuschauer hat man diese Reise gerne mitgemacht und einen interessanten, bisweilen sehr intimen Blick in eine ungewöhnliche Familienkonstellation werfen können."

02. Juni 2008 | NACH DER MUSIK • Kritik • Die Berliner Zeitung

Torsten Wahl findet, "wie NACH DER MUSIK (NACH DER MUSIK Trailer) im Stile einer filmischen Sinfonie Dirigentenporträt und Familienchronik miteinander verbindet, ist so berührend wie virtuos."

09. November 2007 | NACH DER MUSIK • Kritik • Der Freitag

Anlässlich des 50. Leipziger Dokumentarfilmfestivals äußert sich Matthias Dell über den Film wie folgt: "Igor Heitzmann bricht in NACH DER MUSIK (NACH DER MUSIK Trailer) das Jahrhundertleben Suitners bisweilen auf ein privates Eiapopeia herunter, worin die Küchenpsychologie eine subtile Form des Vatermords erkennen mag. Am Ende ist der Film sehenswert und nicht peinlich nur, weil der österreichisch-weltgewandten Lässigkeit von Suitner vermutlich keine Kamera der Welt etwas anhaben kann."

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