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DIE ROTKÄPPCHEN-VERSCHWÖRUNG

DIE ROTKÄPPCHEN-VERSCHWÖRUNG

Regie Cory Edwards
Todd Edwards
Kinostart 27.12.2006

Kritiken • DIE ROTKÄPPCHEN-VERSCHWÖRUNG

06. Dezember 2010 | DIE ROTKÄPPCHEN-VERSCHWÖRUNG • Kritik • Die Rotkäppchen-Verschwörung

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06. Dezember 2010 | DIE ROTKÄPPCHEN-VERSCHWÖRUNG • Kritik • Die Rotkäppchen-Verschwörung

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28. Dezember 2006 | DIE ROTKÄPPCHEN-VERSCHWÖRUNG • Kritik • Berliner Zeitung

Katja Lüthge ist überaus angetan von der kleinen Produktion: "In jedem Fall haben die Macher gezeigt, wie entscheidend eine originelle Geschichte - und immerhin wird hier der gleiche Tathergang gleich vier mal erzählt! - für das Gelingen eines ansehnlichen Animationsfilms ist. Eine Binsenweisheit fraglos, die in den großen und technisch leicht überlegenen Animationsstudios aber irgendwie aus dem Blick geraten zu sein scheint."

28. Dezember 2006 | DIE ROTKÄPPCHEN-VERSCHWÖRUNG • Kritik • Die Tageszeitung

Statt auf Perfektion setzt das Filmteam laut Wilfried Hippen hier auf Witz und Originalität. Die "Erzählstruktur erinnert nicht umsonst an Kurosawas RASHOMON, und auch sonst ist der Film gespickt mit Zitaten, die von "Sounds of Music" bis zu den typischen Szenen aus James-Bond-Filmen reichen. Das gesamte Personal benimmt sich kaum märchenhaft ... Der Witz besteht dabei darin, dass die Figuren eines altbekannten Märchens in eine Kriminalgeschichte verpflanzt werden und die Gegensätze zwischen den jeweiligen Erzählkonventionen zu absurden Situationen führen."

27. Dezember 2006 | DIE ROTKÄPPCHEN-VERSCHWÖRUNG • Kritik • Der Spiegel

Jenny Zylka sah einen postmodernen Krimi. Die Kritikerin lobt das verschlungene Krimi-Drehbuch. "Anstatt die alte Geschichte mit eindeutig erkennbaren Opfern und Tätern in Brüder-Grimm-Manier aufzutischen, haben die Brüder Cory und Todd Edwards und Tony Leech in ihrem ersten gemeinsamen Trickfilmprojekt die Folklore mit einem postmodernem Augenzwinkern versehen. ... Eine komplexe Konstellation, und tatsächlich verschachtelt sich die Geschichte, in der ein cleverer Amphibien-Privatdetektiv die Stränge zusammenführt und am Ende auch die Lösung herausbekommt, zusehends in eine flotte Nummernrevue, die zwischen Musik und Action hin- und herschießt. Dabei geht allerdings so mancher Gag flöten, weil zu viele neue warten."

21. Dezember 2006 | DIE ROTKÄPPCHEN-VERSCHWÖRUNG • Kritik • br-online.de

Recht unterhaltsam und komisch findet Andrea Mirbeth die Geschichte. "Erwachsene werden sicherlich mehr Spaß an dieser Märchen-Entzauberung finden als ganz kleine Kinder. DIE ROTKäPPCHEN-VERSCHWöRUNG spielt in einer Welt aus Märchen, Zukunft und Magie, es kommen süße Eichhörnchen, übergewichtige Schweine und coole Ziegenböcke vor, Raum und Zeit werden ebenso außer Kraft gesetzt wie die Schwerkraft. Der Märchenwald ist bunt und grün und voller verrückter Vögel und es geht im Grunde nur um eins: Spaß haben."

21. Dezember 2006 | DIE ROTKÄPPCHEN-VERSCHWÖRUNG • Kritik • film-dienst 26/2006

Mit der wohlgeordneten Märchenwelt wird tüchtig Schlitten gefahren, lobt Jörg Gerle. "Am Anfang stand der Versuch, die fantasievolle, aber über die Jahrhunderte eingefahrene Märchenwelt mit zeitgeistiger Action aufzupeppen, damit auch der Teenager von heute in einer Trickfilm-Adaption des Klassikers bei der Stange bleibt. So spricht in der ROTKäPPCHEN-VERSCHWöRUNG nicht nur der Wolf, vielmehr dominiert die gesamte Tierwelt sehr wort- und gagreich die Handlung. Dass das nicht selten in hysterischem, bemüht die Pointe suchendem Gefasel endet, ist dabei wohl symptomatisch für die derzeit inflationäre Präsenz von Tier-Animationen auf der Leinwand."

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