| Regie | Jeff Tremaine |
| Kinostart | 30.11.2006 |
Was ist so komisch an grotesken Körpern, fragt Dominik Kamalzadeh. "An JACKASS NUMMER 2, dem zweiten Langfilm zur MTV-Serie, lässt sich diese Art von Körperhumor - der allgemein dem Überbegriff der "low comedy" zugewiesen wird - deshalb besonders gut verhandeln, weil er hier in reiner Form auftritt. Die Szenen folgen untereinander keiner narrativen Entwicklung, sondern reihen sich als Sketche innerhalb einer Logik körperlicher Sensationen aneinander. In ihrer Besinnung auf den attraktiven Kern weisen sie durchaus Analogien zum frühen Kino auf, das noch viel stärker der Kultur des Karnevals und des Vergnügungsparks verpflichtet war und körperliche Schocks verabreichen wollte."
Viel Schmerz und Ekel, der immer extremer getrieben wird, hat Jörg Gerle gesehen. "Dramaturgisch hat die Nummernrevue rein gar nichts zu bieten, sodass selbst die finale Show-Einlage im Stil einer Busby-Berkeley-Revue den exzessiv brutalen Nonsens nicht rechtfertigt."