Inhalt • EIN GUTES JAHR
Der Londoner Investment-Banker Max Skinner reist in die Provence, um ein kleines Weingut zu verkaufen, das er von seinem Onkel geerbt hat. Max lässt sich zunächst nur widerstrebend auf die provenzalische Lebensart ein und reagiert auf die schrulligen Eigenarten der Einheimischen mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus. Doch nachdem er die Caféhausbesitzerin Fanny kennen lernt, genießt er nicht nur die Leichtigkeit des Lebens - er lernt auch die wahre Liebe kennen ...
Kritik • EIN GUTES JAHR • 09. November 2006 • Der Spiegel
Wenig süffig findet ristina Moles Kaupp die Komödie. "Französisches Flair passt immer, wenn's darum geht, echte Werte zu bebildern; Scott serviert pittoresken Kitsch dazu: schönste Landschaften, kulinarische Köstlichkeiten, einfaches Landleben und Charaktere mit Herz und Temperament. Zu Skinners Läuterung wird die Landschönheit Fanny (...) in die Handlung geschleust, die der Finanzhai mit dem Auto von der Fahrbahn fegt. ... Alles in allem ein Potpurri aus Frankreich-Klischees und bemühten Gags - wenn etwa ein Hündchen namens Tati Skinner ans Bein pinkelt."