Inhalt • EIN GUTES JAHR
Der Londoner Investment-Banker Max Skinner reist in die Provence, um ein kleines Weingut zu verkaufen, das er von seinem Onkel geerbt hat. Max lässt sich zunächst nur widerstrebend auf die provenzalische Lebensart ein und reagiert auf die schrulligen Eigenarten der Einheimischen mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus. Doch nachdem er die Caféhausbesitzerin Fanny kennen lernt, genießt er nicht nur die Leichtigkeit des Lebens - er lernt auch die wahre Liebe kennen ...
Kritik • EIN GUTES JAHR • 09. November 2006 • Die Tageszeitung
Eine weichgezeichnete Winzerkomödie sah Dietmar Kammerer. Der Film ist "so nett und harmlos und unwirklich zugleich anzusehen, dass man die ganze Zeit das Gefühl nicht los wird, dass Crowe plötzlich schweißgebadet in einem unbequemen Londoner Designerbett aufwacht, um erleichtert festzustellen, dass alles nur ein böser Traum gewesen ist, schließlich ist für ein Arbeitstier wie ihn das Wort "Urlaub" eine handfeste Beleidigung. Weil das nicht passiert, darf man das Kino mit dem Gefühl verlassen, dass das Leben irgendwie angenehmer sein könnte, hätte man jede Menge Kohle, lauter schöne Menschen um sich, ein eigenes Schloss und dreihundert Sonnentage im Jahr."