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RICKY BOBBY - KÖNIG DER RENNFAHRER

RICKY BOBBY - KÖNIG DER RENNFAHRER

Regie Adam McKay
Kinostart 12.10.2006

Kritiken • RICKY BOBBY - KÖNIG DER RENNFAHRER

12. Oktober 2006 | RICKY BOBBY - KÖNIG DER RENNFAHRER • Kritik • Der Spiegel

Eine herzerweichende Performance nennt David Kleingers die Arbeit des Komikers Will Ferrell. Der Kritiker porträtiert den Schauspieler.

12. Oktober 2006 | RICKY BOBBY - KÖNIG DER RENNFAHRER • Kritik • Frankfurter Rundschau

Eine Schmierenkomödie ersten Ranges sah Michael Kohler. "Die unkonventionellen Trainingsmethoden von Reese Bobby (Gary Cole) brauchen den Vergleich mit den Höhepunkten der Slapstick-Komödie nicht zu scheuen und erlauben es Adam McKay zudem, die Kurve ins klassische amerikanische Heldenepos zu nehmen, ohne dabei den Sinn für die Komik seiner Geschichte zu verlieren. Wie in einem Road-Movie geht der gebeutelte Rennfahrer in RICKY BOBBY auf eine Reise zu sich selbst und findet am Ende sogar aus dem Kreisverkehr seines männlichen Selbstbehauptungswahns heraus."

10. Oktober 2006 | RICKY BOBBY - KÖNIG DER RENNFAHRER • Kritik • film-dienst 21/2006

Hohl nennt Jörg Gerle die Geschichte. "Die prominent besetzten Hauptpartien mit Will Ferrell und John C. Reilly wecken zunächst Hoffnung, doch die Inszenierung macht diese schnell zunichte. Der Film scheint ein Kumpelproblem zu haben, denn Regisseur Adam McKay, Ferrells Comedy-Kollege und Freund, bekommt seinen Hauptdarsteller und Co-Autor nie in den Griff; viel zu selten zieht er angesichts der unaufhörlichen Improvisationen seines Stars die Notbremse, weshalb die Gags zäh zu Tode gequält werden."

09. Oktober 2006 | RICKY BOBBY - KÖNIG DER RENNFAHRER • Kritik • br-online.de

Eine simple Komödie mit Trash-Humor sah Margret Köhler. Der Trash-Humor "wird noch getoppt von Komiker Sacha Baron Cohen, der den schwulen Formel-Eins-Franzosen Jean Girard mimt und den König der Rennfahrer Mores lehrt. Politisch unkorrekt ist seine sexuelle Anmache, total schräg sein französischer Akzent, ziemlich unkonventionell seine Methoden, sich Respekt zu verschaffen. Für Franzosenhasser und -liebhaber gleichermaßen zum Lachen komisch. Mit einer Riesentüte Popcorn und einer Riesenportion brauner Brause sollte der durch Mainstream abgebrühte Zuschauer, dem vor nichts mehr graut, zwei lustige Stunden verbringen. Sensible Gemüter seien jedoch gewarnt."

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