| Regie | David Ellis |
| Kinostart | 07.09.2006 |
Edlen Leinwand-Trash sah Martin Schwickert. "Das dünne Konzept trägt für ebenso spannende wie humorvolle Kinounterhaltung. Samuel L. Jackson gibt den leitenden Schlangenbekämpfer mit gewohnter Macho-Contenance. Auch wenn seine größte schauspielerische Leistung darin besteht, immer bierernst dreinzublicken, ist es vor allem ihm zu verdanken, dass dieses hoch dotierte B-Movie in die Liga des Edel-Trashfilms aufsteigen darf."
Kurz ist die Kritik von Jürg Zbinden: "Das Werk, das im Internet monatelang Anlass bot zu wildesten Spekulationen, erschreckt vor allem durch die miserablen Schauspieler(innen). Sie dienen dem Trash-Film als Schlangenfrass."
Marius Meyer erklärt die Hintergründe des Hypes um den Film.
Die fertige Produktion schmückt sich stolz mit dem popkulturellen Mehrwert, den ihr die kostenlosen Multiplikatoren im Internet beschert haben, schreibt David Kleingers. "Mit dem farbenfroh verzierten und nicht selten frei erfundenen Giftgewürm im Gepäck düst der Film auf Autopilot von einer Katastrophe zur nächsten und vergisst dabei auch nicht die eherne Regel der "Airport"-Filmschule: Wenn das Flugzeug sinkt, steigt die Moral."