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MONSTER HOUSE

MONSTER HOUSE

Regie Gil Kenan
Kinostart 24.08.2006

Kritiken • MONSTER HOUSE

06. Dezember 2010 | MONSTER HOUSE • Kritik • Monster House

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06. Dezember 2010 | MONSTER HOUSE • Kritik • Monster House

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26. August 2006 | MONSTER HOUSE • Kritik • Die Tageszeitung

MONSTER HOUSE könnte auch ein ganz normaler Horrorfilm sein, meint Barbara Schweizerhof. "Doch das Schönste am Film sind nicht die durchaus spektakulären Actionszenen und auch nicht die gut verpackte Parabel, die belegt, dass Ängste und Schrecken maskierte Nöte und Bedürfnisse sind, denen man sprichwörtlich die Hand reichen muss. Das wirklich Faszinierende an MONSTER HOUSE ist die Dreidimensionalität der Figuren, die sich eben nicht dem technischen Fortschritt verdankt, sondern künstlerischen Entscheidungen. Da sind zum einen die hervorragenden Stimmen, diesmal verhältnismäßig unprominent besetzt, und zum anderen die ganz wunderbar geschriebenen Dialoge, wahre kleine Meisterwerke der Alltagssprache."

26. August 2006 | MONSTER HOUSE • Kritik • Der Tagesspiegel

Der Gruselfamilienfilm hat Sebastian Handke gefallen. "Der Film nimmt dann plötzlich an Fahrt auf und wird zur atemlosen Achterbahnfahrt – was behutsam begann, wird begraben unter Krach und Getöse. Davon abgesehen ist MONSTER HOUSE ein bemerkenswert einfallsreicher und komischer Film, der auch jenen, die ohne Kindersicht sind, ein oder zwei kleine Schauerchen bescheren dürfte."

24. August 2006 | MONSTER HOUSE • Kritik • Berliner Zeitung

So bestechend simpel die Geschichte um menschliche Urängste ist, so aufwändig ist das Motion-Capture-Verfahren, in dem MONSTER HOUSE animiert wurde, schreibt Julia Teichmann. "Mit dieser teuren, halbvermenschlichten Animation, die auch bei DER POLAREXPRESS angewandt wurde, gelingt allerdings etwas Besonderes und gerade bei diesem Familien-Grusel-Spaß Entscheidendes: Den Dingen wird eine Seele eingehaucht. Witzbold Chowder meint einmal über das Haus: "Es verspottet uns mit seinem Haussein" - damit trifft er genau die schönen Doppelungen, Verschiebungen und Einverleibungen im Film. Und am Ende hat DJ sogar wieder Lust auf Süßigkeiten."

24. August 2006 | MONSTER HOUSE • Kritik • Frankfurter Rundschau

Michael Kohler fühlte sich selig an seine Kindheit erinnert. "Die Abenteuer sind exzellent inszeniert und mit einem sicheren Gefühl dafür ausgestattet, was einem kindlichen Publikum gerade noch an Schrecknissen zugemutet werden kann. Hinter der Kamera und im dämonischen Gemüt des Gruselhauses regiert der Spieltrieb - so sehr, dass es einen beinahe aus der Bahn wirft, wenn die Autoren am Ende etwas abrupt die Kurve ins Melodramatische nehmen. ... Die im Kindesalter gepflanzte Fantasie vom Unheimlichen, das mitten unter uns wohnt, wartet nur darauf, geweckt zu werden. So wie das Monster House eines seiner erwachsenen Opfer mit dem Nachbild seines verloren gegangenen Drachen ins Verderben lockt, so lockt uns dieser Film in seine schaurig-süße Unterhaltungswelt hinein."

23. August 2006 | MONSTER HOUSE • Kritik • br-online.de

Ganz schön tricky findet Heidi Reutter den Film. "MONSTER HOUSE ist kein charmanter kleiner Zeichentrickfilm für Groß und Klein, sondern ein recht gruseliger Thriller, der ein Paralleluniversum heraufbeschwört, in dem alles möglich ist - eben auch, dass ein Haus zum rachsüchtigen Monster mutiert und am Ende wie eine Art King Kong wütend durch die Straßen der Vorstadtidylle poltert, um unschuldige Kinder zu jagen. Auch wenn MONSTER HOUSE letztlich nur ein technisch brillant gemachter Film ist: Man sollte seine Wirkung auf kleinere Kinder - und ab sechs Jahren ist er immerhin offiziell freigegeben - besser nicht unterschätzen."

17. August 2006 | MONSTER HOUSE • Kritik • film-dienst 17/2006

Für Jörg Gerle hat sich der Mut der Filmemacher ausgezahlt, "ist doch das Ergebnis ein Stück weit inhaltlich subversiver, formal radikaler und daher für Erwachsene und Kinder gleichermaßen unterhaltsamer als die Gebrauchsanimationen um den vermenschlichten Kleintierzoo der Familienstudios Buena Vista und DreamWorks. ... Verschnitten mit zündenden, zumeist gut rhythmisierten Comedy-Elementen ist „Monster House“ freilich durchaus familienkompatibel, vergleichbar mit einer veritablen Achterbahnfahrt. Auch formal haben sich die Animatoren bemüht, eingefahrene Wege möglichst zu meiden. So ist das Charakter-Design für Hightech-CGI bemerkenswert holzschnittartig geraten."

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