Emil Kalluweit, der die ganze Zeit geglaubt hat, sie sei tot, taucht unversehens aus Westdeutschland auf. Er versucht, Gertrud zu überreden, mit ihm zu gehen, jetzt, da ihr Land sowieso bald wieder enteignet werde. Sein Ansinnen bewirkt, was Willi Heyer mit seiner geschulten Argumentation nicht geschafft hat: Gertrud wird zur glühenden Anhängerin der Kollektivierung. Die Bauern tragen ihr den Vorsitz der neu gegründeten Genossenschaft an. So plötzlich wie Emil Kalluweit trifft auch ein gewichtiger Brief aus Polen ein. Stefans leibliche Mutter fordert ihren Sohn zurück. Sie konfrontiert Gertrud mit schweren Anschuldigungen. Was ist damals wirklich geschehen?