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TRENNUNG MIT HINDERNISSEN

TRENNUNG MIT HINDERNISSEN

Regie Peyton Reed
Kinostart 10.08.2006

Kritiken • TRENNUNG MIT HINDERNISSEN

11. August 2006 | TRENNUNG MIT HINDERNISSEN • Kritik • Berliner Zeitung

Thomas Abeltshauser unterhält sich mit der Schauspielerin Jennifer Aniston über ihre Rolle in einem Scheidungsfilm TRENNUNG MIT HINDERNISSEN und ihre Sehnsucht nach ein bisschen Ruhe.

10. August 2006 | TRENNUNG MIT HINDERNISSEN • Kritik • Der Tagesspiegel

Der Austausch von Gehässigkeiten könnte unterhaltsam sein, meint Martin Schwickert. "Vielleicht liegt dieses Ungleichgewicht darin begründet, dass Vaughn selbst am Drehbuch mitgearbeitet hat, auch wenn seine schauspielerische Leistung nicht gerade von einer innigen Verbindung mit der Rolle kündet. Die moderat überraschende Schlusswendung verweigert sich zwar dem Zwang zum Happy-End, lässt aber gleichzeitig den dramaturgischen Schlingerkurs endgültig ins Leere laufen. Romantische Komödien mit ihrem strengen Regelwerk erweisen sich denn doch als kaum reformierbares Genre."

10. August 2006 | TRENNUNG MIT HINDERNISSEN • Kritik • epd-film 08/2006

Überraschend gut funktionert der Film laut Kai Mihm. "Im Grunde ist TRENNUNG MIT HINDERNISSEN keine Komödie über Beziehungen, sondern mit all seinen schrägen, verletzten Figuren ein melancholisches Panoptikum urbaner Einsamkeit. Nicht zufällig mündet Garys und Brookes Trennung in die Einsicht, dass sie nie wirklich ein Leben zu zweit, sondern über Jahre nebeneinander hergelebt haben. Aus dieser Sicht passt es dann auch, dass Vince Vaughn (der immer mehr aussieht wie ein amerikanischer Stefan Raab) und Jennifer Aniston kein sehr überzeugendes Paar abgeben."

10. August 2006 | TRENNUNG MIT HINDERNISSEN • Kritik • Der Spiegel

Für Daniel Haas hat Jennifer Aniston im Imagekrieg mit Angelina Jolie angeblich Oberwasser. In dem Kinodrama TRENNUNG MIT HINDERNISSEN überzeuge sie in der Rolle ihres Lebens.

04. August 2006 | TRENNUNG MIT HINDERNISSEN • Kritik • Neue Züricher Zeitung

Der Film, der als Beziehungskomödie verkauft wird, entpuppt sich laut Susanne Ostwald "als genreunsicheres Trauerspiel - einem ganzen Team von Comedy- Experten ist es nicht geglückt, eine heitere Komödie zu machen. Vaughn hat die Geschichte zusammen mit den Drehbuchautoren Jeremy Garelick und Jay Lavender entwickelt, und es bewahrheitet sich, dass viele Köche den Brei verderben. Zu unausgewogen ist die Tonlage. Das Ende ist absehbar: Nach Beilegung des Vergissmeinnicht- Krieges darf sich das Paar versuchsweise wieder in den Armen liegen."

03. August 2006 | TRENNUNG MIT HINDERNISSEN • Kritik • film-dienst 16/2006

Für Jörg Gerle hat der Film nichts Romantisches an sich hat und bietet auch nur am Rande komische Elemente. "Zumindest kann der Film als weiterer Beweis dafür gelten, dass Jennifer Aniston kein Talent für die darstellerischen Facetten eines Kinofilms besitzt, aber ihren "Knuddelbonus" aus der Fernsehserie noch nicht aufgebraucht hat. Ansonsten schleppt sich der Film durch belanglose Komik und müde dramatische Wendungen, sodass auch das ein wenig atypische "Happy End" keineswegs befreiend wirkt."

02. August 2006 | TRENNUNG MIT HINDERNISSEN • Kritik • br-online.de

Bei der romantischen Trennungs-Komödie sah Margret Köhler den Angst-Faktor, den Gefälligkeits-Sektor zu verlassen und den Zuschauer zu verschrecken. "Hoch anzurechnen ist es den Filmemachern (Vince Vaughn spielt nicht nur die Hauptrolle, sondern schrieb am Drehbuch mit), dass sie kein kitschiges Happy End präsentieren, sondern der Geschlechterkampf in leiser Melancholie und einer Art temporärem Waffenstillstand endet. ... Wem dieser ROSENKRIEG-Light nicht reicht, sollte Danny DeVitos Original mit schauspielerischen Schwergewichten wie Michael Douglas und Kathleen Turner anschauen. Da ahnt man, wie weit Männer und Frauen aus Rache gehen und was TRENNUNG MIT HINDERNISSEN hätte sein können."

10. Juni 2006 | TRENNUNG MIT HINDERNISSEN • Kritik • Frankfurter Rundschau

Für Sascha Westphal oszilliert TRENNUNG MIT HINDERNISSEN zwischen Komödie und Drama, Farce und Romanze hin und her. "So wie Peyton Reed unsere Erwartungen enttäuscht und Trennung mit Hindernissen in ein ungeahntes Terrain führt, so sind auch Jennifer Aniston und Vince Vaughn das Risiko eingegangen, sich von ihrem typischen Image zu lösen. Keiner von ihnen bemüht sich auch nur im Geringsten um die Sympathien des Publikums. Sie erwarten vielmehr, dass wir die Schwächen ihrer Charaktere als solche erkennen und zumindest bis zu einem gewissen Punkt akzeptieren."

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