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GARFIELD 2

GARFIELD 2

Regie Tim Hill
Kinostart 06.08.2006

Kritiken • GARFIELD 2

10. August 2006 | GARFIELD 2 • Kritik • Der Tagesspiegel

Eine solide Verwechslungskomödie haben die Drehbuchautoren Joel Cohen und Alec Sokolow zurechtgestrickt, meint Anna Mielke. "Liebevoll und handwerklich brillant wird der tierische Hofstaat in Szene gesetzt, was für alle Mängel des Films entschädigt. Die Tiere menscheln in Schweinchen-Babe-Manier; dahinter allerdings verblassen die menschlichen Darsteller. Schwach bleibt vor allem Garfields Herrchen John, der viel zu gutaussehend und erfolgreich daherkommt. Am Ende gibt ihm Liz sogar noch das Jawort. Huch! "

06. August 2006 | GARFIELD 2 • Kritik • Der Tagesspiegel

Sebastian Leber porträtiert den Sprecher der Katze: Oliver Kalkofe.

03. August 2006 | GARFIELD 2 • Kritik • Berliner Zeitung

Katja Lüthge unterhält sich mit dem Schauspieler Oliver Kalkofe, der den dicken Kater spricht.

02. August 2006 | GARFIELD 2 • Kritik • film-dienst 16/2006

Laut Michael Kohler schreckt das Autorenteam weder vor den Mühen des überstrapazierten Zufalls noch vor galoppierenden Albernheiten zurück. "Jon und Liz sind in „Garfield 2“ endgültig zur farblosen Staffage degradiert, Odie trottet treudumm nebenher, und so obliegt es allein Garfields Sychronsprecher Bill Murray (in der deutschen Fassung Oliver Kalkofe), mit dem renitenten Charme des Katers einen letzten Rest der gezeichneten Vorlage zu erhalten. Doch wenn es auch nur noch Spurenelemente des Comics zu entdecken gibt, so hat sich Tim Hill immerhin klug bei seiner literarischen Quelle, Mark Twains PRINZ UND BETTELKNABE bedient und diese recht erfolgreich mit filmischen Vorbildern wie KING RALPH gekreuzt. Zudem wurde das Klischee des intriganten englischen Landadels schon lange nicht mehr mit vergleichbar diebischer Freude geplündert."

02. August 2006 | GARFIELD 2 • Kritik • br-online.de

Für Margret Köhler ist die Handlung "relativ egal, deshalb darf sie auch an den Haaren herbeigezogen sein – so weiß niemand, warum sich plötzlich alle menschlichen Beteiligten im Schloss wiederfinden. Hauptsache das Katzenvieh tanzt den Menschen auf der Nase herum. Vor allem Lord Dargis hat die schlechten Karten, er wird gejagt, gebissen und als ewiger Trottel hingestellt. Das sollte speziell die Kids erfreuen. Breckin Meyer und Jennifer Love Hewitt sind Stichwortgeber, mehr nicht. Billy Conolly überschreitet als Fiesling die Grenze zur Karikatur. Garfield-Fans werden sich kaum daran stören. Der populäre Comicstrip-Charakter will einfach nur Spaß machen."

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