Inhalt • HUI BUH - DAS SCHLOSSGESPENST
Hui Bui führt ein herrliches Geisterdasein auf dem schaurigen Schloss Burgeck: Völlig ungestört kann er durch sein märchenhaftes Gemäuer spuken und allem und jedem das Gruseln lehren - sehr zum Leidwesen seines treuen Gefährten, des Kastellans, einziger Sterblicher und Schlossverwalter. Doch die Spuk-Idylle hat ein jähes Ende …
Kritik • HUI BUH - DAS SCHLOSSGESPENST • 20. Juli 2006 • Frankfurter Rundschau
Für Daniel Kothenschulte leidet der Film am plötzlichen Wohlstand. "Bully Herbig, der hier unter der Regie eines Sebastian Niemann agiert, kann ein erstklassiger Komiker des Absurden sein. Hier verabschiedet er sich leider allzu bereitwillig vom Karl-Valentin- und Sepp-Maier-Dadaismus. Das ist fast so bedauerlich, wie statt auf Herbig die ganze Zeit auf die vergleichsweise leblose Computerfigur zu blicken. Aber es kommt durchaus auch Liebenswertes dabei heraus. ... Bei HUI BUH fühlt man sich manchmal an das Klamottenreich der alten Constantin-Filme aus den Zeiten der Lümmelfilme erinnert."