THE FAST AND THE FURIOUS: TOKYO DRIFT
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Inhalt • THE FAST AND THE FURIOUS: TOKYO DRIFT
Shaun Boswell war schon immer ein Außenseiter. Seine Leidenschaft: getunte PS-Boliden durch die Stadt zu jagen. Sein Problem: die Polizei. Seine Lösung: das Rennparadies Tokyo. Hier sind die ultimativen "Drift-Racing-Wettbewerbe" angesagt. Und das heißt Pedal to the Metal - Vollgas bis zur Schmerzgrenze, auf Kursen, die so eng sind, dass sie selbst Fahrradfahrern Schweißperlen auf die Stirn treiben. Achterbahngleich wird hier das Limit an jeder Kurve neu definiert. Bei diesem Spiel mit dem Tod stellt sich für Shaun nur eine Frage: Wird er es überleben?
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THE FAST AND THE FURIOUS: TOKYO DRIFT
Crew • THE FAST AND THE FURIOUS: TOKYO DRIFT
Regie: Justin Lin
Darsteller: Lucas Black, Lil' Bow Wow, Nathalie Kelley, Brian Tee, Sung Kang ...
Verleih/Copyright: United International Pictures (UIP)
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THE FAST AND THE FURIOUS: TOKYO DRIFT
Kritik • THE FAST AND THE FURIOUS: TOKYO DRIFT • 12. Juli 2006 • fluter.de
Laut Andreas Resch wartet der Film "mit abgedroschenen Coming-Of-Age-Weisheiten, eindimensionalen Figuren und einer lahmen Story auf. Noch nicht einmal die Action-Szenen können überzeugen, da die sich meistens in Parkhäusern oder auf abgelegenen Renn-Parcours abspielen. Und so fahren die Wagen also wie in einem Videospiel permanent im Kreis anstatt durch das faszinierende Stadtbild Tokios. Zudem nerven die albernen Sequenzen zwischen den Rennen: Zu dröhnendem HipHop bekommen die Zuschauenden hier rudelweise halbnackte Girls, röhrende Motoren und sinnentleerte Dialoge geboten."
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