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REVENGE OF THE WARRIOR - TOM YUM GOONG

REVENGE OF THE WARRIOR - TOM YUM GOONG

Regie Prachya Pinkaew
Kinostart 06.07.2006

Kritiken • REVENGE OF THE WARRIOR - TOM YUM GOONG

06. Juli 2006 | REVENGE OF THE WARRIOR - TOM YUM GOONG • Kritik • Der Tagesspiegel

Silvia Hallensleben sah einen virtuoser Kick aus Thailand. "Handwerklich können atmosphärische Lichtsetzung und Kamera durchaus begeistern, dafür krankt die Montage schwer, bei der offensichtlich für den deutschen Vertrieb auch noch zwanzig aus den 109 Originalminuten herausgekürzt wurden. Sicherlich haben Actionfilme naturgemäß immer auch etwas von Nummernrevue. Doch REVENGE OF THE WARRIOR sieht über weite Strecken so aus wie ein Computerspiel, in dem sich die Boxkünste des Helden nackt und ungeschnitten an den wechselnden Kampfkunststilen der Gegner abarbeiten müssen."

05. Juli 2006 | REVENGE OF THE WARRIOR - TOM YUM GOONG • Kritik • fluter.de

Das flotte Gehoppe hat Thomas Winkler imponiert. "Star des Films ist Tony Jaa, Meister der thailändischen Kampfkunst Muay Thai, der wie dereinst Bruce Lee oder noch heute Jackie Chan alle seine Schlägereien ohne Doubles oder Hilfsmittel absolviert und dadurch in der nach authentischen Helden dürstenden Prügel-Branche zum Hoffnungsträger aufgestiegen ist. Jaa lässt die Gliedmaßen im Sekundentakt bersten und Regisseur Pinkaew hat zumindest die Kloppereien durchaus flott inszeniert. Der Rest des Films ist kaum mehr als überflüssiges Beiwerk, das Endergebnis dafür allerdings der hirnloseste Spaß, der seit Bud Spencer und Terence Hill das Licht einer Kinoleinwand erblicken durfte."

04. Juli 2006 | REVENGE OF THE WARRIOR - TOM YUM GOONG • Kritik • film-dienst 14/2005

Sarah-Mai Dang hat ständig den Atem abgehalten. "Der Film ist in rasend-schnellen Schnitten montiert – zumindest in der um 15 Minuten gekürzten deutschen Fassung. Boote schießen über die Flüsse, Autos fetzen durch die Straßen. Verfolgungsjagden, egal ob zu Wasser, an Land oder in der Luft, spielen sich binnen Sekunden ab. Räumliche Distanzen werden im Nu überwunden oder lösen sich durch die Geschwindigkeit vollends auf; lineare Zeitstrukturen spielen keine Rolle. Wenn Wasser faucht, Feuer lodert und Luft zischt, spürt man: Es geht um elementare Dinge, um übergreifende Machtverhältnisse. Fast meint man, dass der Film eine Art künstlerischen Aufruf zur Revolution formuliere."

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