Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

TIERISCH WILD

TIERISCH WILD

Regie Steve "Spaz" Williams
Kinostart 01.06.2006

Kritiken • TIERISCH WILD

06. Dezember 2010 | TIERISCH WILD • Kritik • Tierisch Wild

Mehr Trailer und mehr Bilder zu TIERISCH WILD (TIERISCH WILD Trailer) auf trickfilm-zeit.de

06. Dezember 2010 | TIERISCH WILD • Kritik • Tierisch Wild

Überblick zum Film auf moviepilot.de

01. Juni 2006 | TIERISCH WILD • Kritik • Berliner Zeitung

Das ästhetische Ergebnis ist sensationell und ein mimisches Meisterwerk, schwärmt Katja Lüthge. "Während die Tiere und die hervorragend gestalteten Hintergründe wie aus einem Guss erscheinen, taumelt die grob um einen Vater-Sohn-Konflikt erzählte Handlung nicht selten ziellos vor sich hin. Unentschieden zwischen Pathos, Albernheit und für junge (und furchtsame) Zuschauer auch bedrohlichen Szenen vermisst man eine nachvollziehbare Balance aus Ernsthaftigkeit, ironischer Brechung und heiterem Klamauk. An Ideen hat es dabei nicht einmal gemangelt."

01. Juni 2006 | TIERISCH WILD • Kritik • Frankfurter Rundschau

In TIERISCH WILD manifestiert sich die Disney-Krise nun deutlicher als je zuvor, entdeckt Sascha Westphal. "So erklärt sich auch die Entscheidung, dieses Projekt an Steve Williams, der sich bisher nur als Spezialist für digitale Computereffekte in Realfilmen hervorgetan hat, und die kanadische Effektschmiede C.O.R.E. zu geben. Williams und sein Team haben dem Film dann auch einen Look gegeben, den man so bisher noch nicht aus reinen 3D-Animationsfilmen kannte. Dabei fällt vor allem die überaus detaillierte Animation der Felle auf. Doch auch dieser versuchte Animationsnaturalismus kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir es hier letztlich mit Comicfiguren zu tun haben."

31. Mai 2006 | TIERISCH WILD • Kritik • fluter.de

TIERISCH WILD ist laut Ernst Kramer Animation nach Schema F. "Eine computergenerierte Komödie lebt nicht nur von der Story, sondern auch von den Figuren. Hier drängelt sich der sinnenfrohe Koala Nigel, eine Art moderner Falstaff, nach vorne. Nigels drollige Bemühungen, sein Kuscheltier-Image abzuschütteln, führen zu amüsanten APOCALYPSE NOW-Zitaten und angenehmer Distanz zu einer Story, die vor aufgesetzter Rührigkeit immer wieder zu platzen droht und Disneys Ruf als halbherzigen Verwalter und Recycler von ehemals innovativen und bewegenden Stories leider nur untermauert."

25. Mai 2006 | TIERISCH WILD • Kritik • film-dienst 11/2005

Katharina Zeckau hat die Story schon mal besser gesehen. "Das, was TIERISCH WILD von seinen zahlreichen CGI-Vorgängern unterscheidet, liegt allein in einer abermaligen Steigerung der technischen Möglichkeiten, die hier anschaulich durchexerziert werden. ... Diese Bilder, etwa die kleinteilige Zeichnung von Gischtstreifen hinter einem Boot, machen durchaus Eindruck, werfen aber auch Fragen nach der Zukunft des computeranimierten Trickfilms auf. Wenn die Ästhetik eines CGI-Films wie TIERISCH WILD den Realfilm derart perfekt zu imitieren versteht, dann scheint der einzige – schale – Grund, einen Trick- und eben keinen Realfilm zu drehen, darin zu bestehen, dass man etwa eine reale Anakonda auch künftig schwerlich dazu dressieren können wird, als Schleuderseil, Querbalken oder auch Lenkrad zu fungieren."

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,29673