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KLIMT

KLIMT
Regie Raoul Ruiz
Kinostart 25.05.2006

Inhalt • KLIMT

Die Weltausstellung von Paris, 1900. Der österreichische Maler Gustav Klimt, in Begleitung seiner platonischen Lebensgefährtin Emilie Flöge, wird für sein Bild "Philosophie" mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.
Während eines Gala-Diners findet ihm zu Ehren die Vorführung eines Filmes statt, in dem ein fiktives Zusammentreffen zwischen dem Maler und einer Tänzerin dargestellt wird. Klimt ist fasziniert von der Schönheit der Schauspielerin. Als er die Dame im Palais ihres Gönners aufsucht, trifft er deren Double an, aber auch die echte Lady lockt den Frauenfreund in ihre Laken. Ein erotisches Trugbild entsteht, ein Vexierbild aus Wahrheit und Lüge, Verwirrung und Verführung, Taumel und Lust.

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Crew • KLIMT

Regie: Raoul Ruiz
Darsteller: John Malkovich, Nikolai Kinski, Sandra Ceccarelli, Saffron Burrows, Karl Fischer ...
Verleih/Copyright: Arsenal Filmverleih, Tübingen

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Kritik • KLIMT • 23. Mai 2006 • Der Tagesspiegel

Das Kinotraumspiel hat Christina Tilmann überzeugt. KLIMT ist "weniger Spielfilm, mehr Experiment: eine filmische Annäherung an die Kunst des Wiener Sezessionisten Klimt. Das Mittel dazu: Musik. Eine Musik der Bilder, mit einer Kamera, die Walzer tanzt, einen endlosen, schwindelerregenden Walzer. ... Die ganze Wiener Akademiewelt mit ihren papiernen Streitereien über Schönheit und Form rauscht vorbei, und zwischendrin ein Grobian wie Egon Schiele (Klaus Kinskis Sohn Nikolai, bis in die Physiognomie Schieles Ebenbild) oder Adolf Loos, der mit Sahnetorten wirft. Wahrscheinlich müsste man diesen Text in einem einzigen, endlosen Satz schreiben, um der sich ewig weiterdrehenden Bewegung des Films gerecht zu werden."

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