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AB DURCH DIE HECKE

AB DURCH DIE HECKE

Regie Karey Kirkpatrick
Tim Johnson
Kinostart 06.07.2006

Kritiken • AB DURCH DIE HECKE

08. November 2010 | AB DURCH DIE HECKE • Kritik • Ab durch die Hecke

Mehr Trailer und mehr Bilder zu AB DURCH DIE HECKE auf trickfilm-zeit.de

01. November 2010 | AB DURCH DIE HECKE • Kritik • Ab durch die Hecke

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02. August 2006 | AB DURCH DIE HECKE • Kritik • Junge Welt

Ziemlich links findet Walter Hanser den Film. "Das Bild der 'gefährlichen Klassen' wird in AB DURCH DIE HECKE gekonnt in die Tierwelt übertragen. Sanfte Kapitalismuskritik mit Tiersymbolik muß nicht unbedingt bei Münteferings Heuschreckenmetapher enden. ... Die subversiven Enteignungstaten haben die recht biederen Tierchen verändert, und Richie wird ganz unspektakulär in die dann doch recht offene Gemeinschaft aufgenommen – Wahlverwandtschaft statt Familienterror, Verständnis für Mundraub und Konsumkritik. Mehr kann man von einem Familienfilm ohnehin nicht verlangen."

07. Juli 2006 | AB DURCH DIE HECKE • Kritik • Neue Züricher Zeitung

Animalisch nennt Jürg Zbinden den Animationsfilm. "Die Kreativen von Dreamworks haben einmal mehr die Niedlichkeiten geschickt dosiert. Die Computertiere sind pixelgenau ausgerechnete Charakterdarsteller, denen Hollywoodstars gerne die Stimme leihen. ... AB DURCH DIE HECKE, der nebenbei MISSION:IMPOSSIBLE auf den Arm nimmt, amüsiert über die gesamte Länge und wird in der Schweiz wie schon in den Vereinigten Staaten mühelos den Durchbruch schaffen."

06. Juli 2006 | AB DURCH DIE HECKE • Kritik • Die Tageszeitung

Laut Martin Zeyn zeichnet sich AB DURCH DIE HECKE durch eine große Rasanz aus und er schwelgt in Hyperbolismen. "Trotz [seines] moralisch korrekten Happy Ends entfernt sich das Drehbuch angenehm von den Filmen aus dem Disney-Studio, das immer noch in einem wenig überzeugenden Kindchenschema von Gut und Böse verharrt. Also kein Film nur für ganz kleine Zuschauer - was als Lob gemeint ist."

06. Juli 2006 | AB DURCH DIE HECKE • Kritik • Der Tagesspiegel

Detailreiche Hintergründe, süße Protagonisten, durchgeknallte Action-Szenen und für die Erwachsenen einige Anspielungen und Filmzitate hat Nadine Lange ausgemacht. "Trotzdem ist AB DURCH DIE HECKE ein eher lauer Spaß. Ermüdend etwa das Hin und Her zwischen Wald und Siedlung, das auch durch steigende Schwierigkeitsstufen beim Taco-ChipsDiebstahl nicht sonderlich aufgepeppt wird. Zudem eignen sich die Charaktere zum Mitfiebern nur beschränkt."

06. Juli 2006 | AB DURCH DIE HECKE • Kritik • Frankfurter Rundschau

Etwas Sozialkritik mischt AB DURCH DIE HECKE in die Popcorntüte, meint Daniel Kothenschulte. Der Film "überrascht durch seine pointierte Abrechnung mit dem suburbanen Phänomen der "gated communities" - jenen bewachten Wohnanlagen, deren architektonische Gleichförmigkeit den Kulturmenschen gern erschauern lässt, und die sich dennoch rasant über den Globus ausbreiten. In selbst gewählter Gefangenschaft trotzen die Hausbesitzer vermeintlichen oder tatsächlichen Gefahren. ...
Dass nicht alle bösen Wünsche in Erfüllung gehen, darf man ruhig verraten. Denn auch darin folgt Ab durch die Hecke einer guten alten Hollywoodtradition der "sophisticated comedy" aus den Dreißigern: die Sympathien gelten den Besitzlosen."

05. Juli 2006 | AB DURCH DIE HECKE • Kritik • br-online.de

Die neuen Publikumsgaranten sind plüschig, kuschelig und tragen dennoch ganz und gar menschliche Neurosen mit sich herum, schreibt Gunnar Mergner. "Allein schon die stark plüschtierfähige Knuddeligkeit der Protagonisten wird wieder für ordentlichen Betrieb an den Kinokassen sorgen. "Sprechende Tiere in waghalsigen Abenteuern" ist immer noch das Erfolgskonzept der Stunde, das Kinder begeistert ohne die Eltern zu langweilen. Für die Originalfassung haben sich übrigens Stars wie Bruce Willis, Nick Nolte oder Pop-Nymphchen Avril Lavigne ins Synchronstudio gestellt. Sie wissen schon warum."

05. Juli 2006 | AB DURCH DIE HECKE • Kritik • fluter.de

Als lustvoll bezeichnet Ernst Kramer den Film. "AB DURCH DIE HECKE bietet mit seiner slapstick- und kuscheltierzentrierten Handlung anderthalb kurzweilige Stunden, vor allem für die ganz jungen Zuschauer/innen. Die Rangliste der besten Animationskomödien TOY STORY (1995), SHREK (2001) und FINDET NEMO (2003) wird er jedoch nicht weiter in Gefahr bringen. Dafür bleibt die Hauptfigur Richie viel zu blass. Sehr erfreulich jedoch, dass neben der recht konventionellen Rahmenhandlung, in der die Familienwerte hochgehalten werden, zumindest der Heißhunger auf Junkfood ohne erbaulichen Gegenkommentar bleibt."

29. Juni 2006 | AB DURCH DIE HECKE • Kritik • br-online.de

Für Gunnar Mergner ist das Animationsabenteuer "als Satire auf blinden Konsumwahn, künstliche Geschmacksverstärker und den hysterischen Sauberkeitswahn amerikanischer Vorstädte lesbar und damit cleverer als der klamaukige Vorläufer MADAGASCAR. Richtig subversiv oder gehässig wie in SHREK geht es hier aber nicht zu: AB DURCH DIE HECKE ist eher die liebenswerte, familientaugliche Variante des Animationsfilms mit braven moralischen Appellen für Familienzusammenhalt und Ehrlichkeit in allen Lebenslagen und wenigen Überraschungen."

04. Juni 2006 | AB DURCH DIE HECKE • Kritik • film-dienst 14/2005

Etwas gezähmt kommen Jens Hinrichsen die Figuren vor. "Auch hinsichtlich der Gesamtausstattung wünschte man AB DURCH DIE HECKE etwas mehr "Whack Factor", wie die Macher von MADAGASCAR ihre leicht windschiefen Designs nannten, die am dynamischen Zeichenstil eines Tex Avery orientiert waren. ... Spektakulär auch der Showdown, bei dem die Hecke zu einer Art Hochsicherheitszaun mutiert, was sich durchaus als Kommentar zur aktuellen Diskussion um illegale Einwanderer und Grenzsicherung im Süden der USA lesen lässt. Denkt man die Parallele weiter, kann man es allerdings fragwürdig finden, dass die "Illegalen" am Filmende genau wissen, auf welcher Seite der Mauer ihr Platz ist."

23. Mai 2006 | AB DURCH DIE HECKE • Kritik • Der Spiegel

Andreas Borcholte war "froh, einmal 90 Minuten unbeschwert über die Abenteuer eines durchtriebenen Waschbären und seiner Kleintierbande in einem amerikanischen Hochglanz-Vorort zu lachen. Zwar betont der Sommerblockbuster, der in den USA am Wochenende erfolgreich angelaufen ist, allzu offensichtlich die unter Nagern, Stinktieren und Stachelschweinen hoch im Kurs stehenden Familienwerte und warnt mit grobschlächtiger Symbolik vor Fast Food."

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