Inhalt • LEBEN ZU ZWEIT
Die Standesbeamtin Karin, Mitte Dreißig, seit langem geschieden, lebt mit ihrer 16jährigen Tochter Nora allein. Sie hat sich daran gewöhnt, vor allem an die Unabhängigkeit, die sie nicht mehr aufgeben möchte. Ihr neuer Freund dagegen, der Mathematiker Peter, will die Ehe. Karin findet Ausreden, schiebt ihre Tochter vor, der sie eine solche Lebensversänderung nicht zumuten können. Doch Peter bleibt hartnäckig, und so ersinnt Karin einen etwas abwegigien Plan: Peter soll sich an Nora heranmachen, ihre Sympathie gewinnen, sich von ihr einladen lassen, um sich dann in die Mutter zu verlieben. Nora allerdings durchschaut nicht nur den Plan, sondern hat bereits eigene Liebesprobleme. Und so nimmt die Geschichte ihren eigenen - unplanmäßigen - Verlauf, bis zum Happy-End.

































