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BUILDING THE GHERKIN - NORMAN FOSTER BAUT IN LONDON

BUILDING THE GHERKIN - NORMAN FOSTER BAUT IN LONDON

Regie Mirjam von Arx
Kinostart 18.05.2006

Kritiken • BUILDING THE GHERKIN - NORMAN FOSTER BAUT IN LONDON

18. Mai 2006 | BUILDING THE GHERKIN - NORMAN FOSTER BAUT IN LONDON • Kritik • Der Tagesspiegel

Wen außerhalb eines Fachpublikums sollte der Film zum abendfüllenden Kinobesuch bewegen, fragt Bernhard Schulz. "Ein bisschen Dramatik wird auch noch eingeflochten, mit dem zwischenzeitlichen New Yorker Anschlag von 9/11 – nur folgt daraus fürs Bauen von Hochhäusern so gut wie nichts. Die wahre Dramatik im Film ist die termingerechte Fertigstellung der Büroetagen, effektvoll ausgespielt von Bauleiterin Sara Fox, die ihre bildfüllende Hauptrolle beeindruckend ausspielt. Lord Foster bleibt sympathischerweise eher im Hintergrund; es wird sogar erwähnt, dass er sich beim Innenausbau mit Konkurrenten zu plagen hat."

17. Mai 2006 | BUILDING THE GHERKIN - NORMAN FOSTER BAUT IN LONDON • Kritik • fluter.de

Für Kirsten Schulz ist dies kein klassischer Architekturfilm, "wenngleich Arx oft minitiuös und zuweilen ein wenig ermüdend Planungs- und Detailfragen dokumentiert. Vielmehr stehen die Prozesse und die Protagonisten/innen bei diesem Mega-Projekt im Zentrum – hier vor allem Sara Fox, die den schönen Titel "New Building Director Swiss Re" trägt und den Bau für das Unternehmen als eiserne Lady kontrolliert und beäugt hat und sich dabei ohne mit der Wimpern zu zucken auch mit Norman Foster anlegte. Ihre Person trägt den gesamten Film, macht ihn zu einer spannenden Studie in Sachen Powertalk, wobei man jedoch auch erfährt, dass selbst knallharte Manager/innen weich werden können."

11. Mai 2006 | BUILDING THE GHERKIN - NORMAN FOSTER BAUT IN LONDON • Kritik • film-dienst 10/2006

Durch konsequente Personalisierung und die Ausleuchtung der Emotionen gewinnt der Film eine Dramaturgie, bei der das faszinierende Gebäude selbst in den Hintergrund gerät, schreibt Reinhard Lüke. "BUILDING THE GHERKIN ist deshalb weniger ein klassischer Architektur-Film als vielmehr die Dokumentation der Prozesse rund um die Errichtung des imposanten Gebäudes. Wobei die Arbeiter, die den Büroturm letztlich bauen, nur sporadisch ins Bild geraten, gerade so, als wolle der Film verwundert dokumentieren, dass auch an solch einem computerdesignten High-Tech-Palast noch gehämmert und geschraubt wird. Das alles ist nicht uninteressant, aber auch nicht ohne Redundanzen."

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