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FC VENUS

FC VENUS

Regie Ute Wieland
Kinostart 27.04.2006

Kritiken • FC VENUS

28. April 2006 | FC VENUS • Kritik • Berliner Zeitung

Im Zoo-Palast startete in Anwesenheit der Hauptdarsteller die Fußballkomödie FC VENUS. Andreas Kurtz war bei der Premiere nach der Premiere.

28. April 2006 | FC VENUS • Kritik • Der Tagesspiegel

Michael Wolf hat die Darsteller aus FC VENUS das Spielen gelehrt. André Görke porträtiert ihn.

27. April 2006 | FC VENUS • Kritik • Der Tagesspiegel

Die Regisseurin greift tief in die Klamottenkiste und fischt Gags heraus, die längst von Motten zerfressen sind – und doch erstaunlicherweise immer noch ziehen, schreibt Julian Hanich. "Der Film funktioniert als sympathische Klamaukiade mit Emanzipationsanspruch: witziger als der maue Titel, mit Hits von "Azzurro" bis "Venus" stimmungsvoll unterlegt und auf fast allen Positionen gut aufgestellt. Nora Tschirner als moderne Lysistrata, Heinz Hoenig als Trainer mit Rudi-Assauer-Charme und Florian Lukas als ländlicher Fußball-Narr – das passt wie das Runde ins Eckige. Nur Christian Ulmen als Superknipser Paul wirkt so glaubwürdig, wie wenn man die Heulsuse Andy Möller als Dirty Harry besetzen wollte."

27. April 2006 | FC VENUS • Kritik • Junge Welt

Für Peer Schmitt krankt der Familienfußballfilm daran, daß Niklas Luhmann nicht mitspielt. "Die Ironie des Films liegt darin, daß die einzigen beiden Personen, die in der Geschichte wirklich professionell Fußball spielen können oder eine Ahnung davon haben, wie sich das gestaltet, Frauen sind. ... Es ist die Frau, die den Profifußball und damit das Fußballtrauma ins Dorf der fußballverrückten Männer bringt, und damit die traditionalistische Dorfgemeinschaft destabilisiert, in der der Fußballverein das Leben funktional genug organisiert hat, die Frauen dabei ausschließend einschließend. Innerhalb dieser Konfrontation bricht sich dann wiederholt eine neobarbarische Sexualität der Leistungsbereitschaft Bahn, genau wie Luhmann sie prophezeit hat."

26. April 2006 | FC VENUS • Kritik • fluter.de

Ein Klischee jagt das andere, meint Jana Schäfer. "Es wird einfach nichts ausgelassen, kein Fußballlied, kein Fußballscherz. Das, worum es beim Fußball eigentlich geht, nämlich das Spiel, ist dagegen ziemlich lieblos gedreht. FC VENUS ist leichte Unterhaltung, teilweise Klamauk. Ein Film für Leute, die Fußball nicht mögen."

25. April 2006 | FC VENUS • Kritik • film-dienst 09/2005

Amüsante Unbekümmertheit hat Ulrich Kriest ausgemacht. "Man kann sagen: FC VENUS ist zugleich männerfeindlich, frauenfeindlich, fußballfeindlich und vor allem feindlich gegenüber den Bewohnern der Schlafstädte, deren Spießigkeit und Kleinkariertheit hier lustvoll durchdekliniert wird. Somit hat der Film einen angenehmen Unterhaltungsfaktor, weil er so liebevoll gearbeitet ist, dass die Vermutung nahe liegt, er wisse, wovon er spricht. ... In den Tagen der WM-Vorbereitung, in denen man sich als Zeuge einer feindlichen Übernahme des Landes durch die FIFA und ihre Sponsoren wähnt, geht FC VENUS dorthin, wo Fußball noch 'unser Leben' (gewesen) sein soll, wo Enthusiasmus noch Lebenskrisen evozierte, in die Welt der Kreisklassen, irgendwo in der Provinz in den 1970er-Jahren."

25. April 2006 | FC VENUS • Kritik • br-online.de

Der Film könnte amüsant sein, wenn nicht die Klischees dominieren würden, kritisiert Margret Köhler. "Der Geschlechterkampf treibt seltene Blüten mit versteckten Fouls und verbotenen Tiefschlägen, Sexverweigerung und Schummeln in der das Match entscheidenden Situation. Männlein wie Weiblein sind - von wenigen Ausnahmen abgesehen – nicht die hellsten Köpfe, reden viel dummes Zeug und zementieren trotz allem typisches Rollenverhalten. Über die einfache Komik tröstet der Soundtrack mit Klassikern, bei denen der unvermeidliche Song "We are the Champions" nicht fehlen darf und es fährt auch schon mal "Ein Zug nach Nirgendwo"."

23. April 2006 | FC VENUS • Kritik • Der Tagesspiegel

Rüdiger Suchsland porträtiert Nora Tschirner, die in FC VENUS die Hauptrolle spielt.

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