FC VENUS
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Inhalt • FC VENUS
Paul und Anna leben glücklich gemeinsam in Berlin. Bis Paul einen Anruf aus seiner Heimatstadt Imma erhält - sein Fußballclub Eintracht Imma liegt in den letzten Zügen. Doch Pauls Umzugspläne bedeuten Gefahr für seine Beziehung, denn Anna hasst Fußball und liebt Berlin. Nur unter Vortäuschung falscher Tatsachen bringt er sie dazu, mit ihm nach Imma zu gehen. Für Anna ein Schritt in die Fußballhölle: Schon bald outet Paul sich als Fußball-Junkie, der nur noch die Eintracht Imma im Kopf hat. Als Anna erkennt, dass Paul nur wegen des Fußballs zurück wollte, vereint sie ihre Leidensgenossinnen zum Gegenangriff und fordert Paul und seine Freunde zum ultimativen Duell heraus...
Crew • FC VENUS
Regie: Ute Wieland
Darsteller: Heinz Hoenig, Katrin Wrobel, Petra Kleinert, Jens Münchow, Steffen Groth ...
Verleih/Copyright: NFP marketing & distribution, Berlin
Kritik • FC VENUS • 27. April 2006 • Der Tagesspiegel
Die Regisseurin greift tief in die Klamottenkiste und fischt Gags heraus, die längst von Motten zerfressen sind – und doch erstaunlicherweise immer noch ziehen, schreibt Julian Hanich. "Der Film funktioniert als sympathische Klamaukiade mit Emanzipationsanspruch: witziger als der maue Titel, mit Hits von "Azzurro" bis "Venus" stimmungsvoll unterlegt und auf fast allen Positionen gut aufgestellt. Nora Tschirner als moderne Lysistrata, Heinz Hoenig als Trainer mit Rudi-Assauer-Charme und Florian Lukas als ländlicher Fußball-Narr – das passt wie das Runde ins Eckige. Nur Christian Ulmen als Superknipser Paul wirkt so glaubwürdig, wie wenn man die Heulsuse Andy Möller als Dirty Harry besetzen wollte."