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X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND

X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND

Regie Brett Ratner
Kinostart 25.05.2006
Genre Drama, Fantasyfilm

Kritiken • X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND

09. Juni 2006 | X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND • Kritik • Der Freitag

Amin Farzanefar beschäftigt sich mit den X-MEN-Verfilmungen, die von alltäglichen gesellschaftlichen Vorgängen wie Ausgrenzung, Identitätssuche und Rebellion handeln. "Dass die Phantasien um omnipotente Astralleiber derart mit Erörterungen zu Ein- und Ausschlussprinzipien der Einwanderungs- und Klassengesellschaft angereichert wurden, machte die X-Men folgerichtig zur wohl erfolgreichsten US-amerikanische Comicserie, mit zahllosen Spin-Offs und Sequels, und ließ auch bei den vorherigen zwei Verfilmungen (X-Men: Der Film, 2000 und X-Men 2, 2003) die Kassen klingeln."

02. Juni 2006 | X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND • Kritik • Neue Züricher Zeitung

Michel Bodmer fragt, ob Einstein ein Mutant war? "Dank ihrer allegorischen Struktur kann diese Fabel allerlei Fragen zu Rassismus und Toleranz anschaulich machen, ohne sich an den Widerhaken der allzu vertrauten Realität zu verfangen. Auch dieser X-MEN-Film ist letztlich selbst eine Mutation des Hollywood-Blockbusters: Popcorn-Kino mit Grips."

31. Mai 2006 | X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND • Kritik • Berliner Zeitung

Jens Balzer spricht mit Schauspielerin Famke Janssen über das Leben mit ihrem eigenwilligen Hund.

27. Mai 2006 | X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND • Kritik • Die Tageszeitung

Anke Leweke hatte nicht viel Zeit für Gedankengänge und das mutantische Miteinander. Lieber zeigt der Regisseur, "wie Magneto die Golden Gate Bridge wie ein Kaugummi zum Dehnen und Biegen bringt. Doch kommt immer noch am meisten Stimmung auf, wenn mit bewährten Tricks gekämpft wird, etwa wenn Wolverine seinen Widersacher mit einem Tritt in die Eier ausknockt."

24. Mai 2006 | X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND • Kritik • Berliner Zeitung

Gerhard Midding spricht mit Ian McKellen, der im Film Magneto spielt.

23. Mai 2006 | X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND • Kritik • br-online.de

Eine bombastische Comicverfilmung mit politischem Unterton sah Florian Kummert. "Für alle X-Men-Fans ist die Verfilmung ein Traum. Neue Figuren tauchen auf, etwa Beast, gespielt von "Frasier" Kelsey Grammer. Wer mit den Comics aber nichts anfangen kann oder aber die Vorgängerfilme nicht kennt, der wird sich leicht verlieren in dem Wust an Charakteren, die alle ihre eigene Agenda verfolgen. X-MEN 3 bietet von allem mehr als die Vorgängerfilme, er ist bombastischer, größer, aufwendiger."

23. Mai 2006 | X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND • Kritik • fluter.de

Das X-MEN-Thema bleibt Rassismus,wie eine Gesellschaft mit "Andersartigen" umgeht, meint Martin Maaß. Er "spürt, Leben und Tod, Verlust und Opfer stehen bloß im Dienst der Fortsetzung und sind entsetzlich beliebig. Alles ist nur noch größer, gefährlicher, spektakulärer als in den beiden ersten Teilen. Und so büßt jegliche Aktion ihre ernsthafte Konsequenz ein. Irgendwie ist den Filmemachern das Maß verloren gegangen. X-MEN 3 überwindet die schlimmste Bedrohung, spielt mit dem höchsten Einsatz, fordert die meisten Opfer – auf der Strecke bleiben Selbstironie und Menschlichkeit, die eigentliche Stärke dieses Comics und seiner bisherigen Verfilmungen."

23. Mai 2006 | X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND • Kritik • film-dienst 11/2006

An die Differenziertheit, den Einfallsreichtum und die Qualität der beiden Vorgängerfilme kann diese Folge für Rüdiger Suchsland nur in wenigen Momenten anknüpfen. "Regie und Schnitt suchen die uninspirierte Handlung vor allem durch schnelle Szenenwechsel, Tempo und allerhand Action zu übertünchen – vergeblich, denn auch die Action erweist sich als redundant und ermüdend. Den Machern gingen offenkundig die Ideen aus, was sich mit den Figuren und dem Mutantenszenario anfangen ließe, ein Mangel, den ein paar plumpe Anspielungen auf den 'Homeland-Security'-Wahn und das Amerika 'nach dem 11. September' nur offenkundiger zutage treten lassen. So bleiben ein paar spektakuläre CGI-Effekte."

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