Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

16 BLOCKS

16 BLOCKS

Regie Richard Donner
Kinostart 20.04.2006

Kritiken • 16 BLOCKS

20. April 2006 | 16 BLOCKS • Kritik • Berliner Zeitung

Peter Uehling hat das Problem des Filme erkannt: Es "ist die Figur des Jack: Bruce Willis variiert seine John McClane-Rolle aus den STIRB LANGSAM-Filmen. So wie McClane immer zur falschen Zeit am falschen Ort war und von der Situation in die Retterpflicht genommen wurde, so wird auch Jack scheinbar durch den Zwischenfall nach dem Schnapskauf zum ungefragten Helden. Allerdings ist Jack dann doch ein ganz anderer Typ als McClane: speckiger Schnauzbart, formlose Wampe, schlimmes Bein. Man fragt sich, warum dieser träge Typ plötzlich so ein Engagement für den eben noch verhassten Eddie an den Tag legt, statt weiter ruhig auf seine Pension zu warten."

20. April 2006 | 16 BLOCKS • Kritik • Der Tagesspiegel

Einen angenehm altmodisch inszenierten Thriller sah Christian Schröder. "Für Bruce Willis ist 16 BLOCKS das ideale Vehikel für ein Comeback. Er wird – genau wie Mosley – immer noch gebraucht: als eine Art grauer Panther des Blockbusterkinos. Er mag jetzt dünnere Haare haben und langsamer geworden sein, aber er hat sie immer noch drauf, die alten Tricks. Sobald er Gefahr wittert, erwachen die Instinkte. Die eben noch schwammigen Gesichtszüge des Trinkers verhärten sich, seine Augen blitzen energisch. Bruce Willis bleibt unbesiegbar."

19. April 2006 | 16 BLOCKS • Kritik • fluter.de

Nicht besonders einfallsreich und originell findet Nana A. T. Rebhan den Film, aber der Mangel an Glaubwürdigkeit wird wettgemacht durch das gute Spiel der drei sehr unterschiedlichen Hauptdarsteller. Der Thriller "in Echtzeit lebt auch von der starken Atmosphäre. Gedreht wurde bei 35 Grad in Toronto und Manhattan, die Hitze, die spürt man in jeder Sekunde - die Schweißflecken auf dem Hemd von Bruce Willis sind echt, und die vielen asiatischen Statisten in Chinatown sind es auch."

01. April 2006 | 16 BLOCKS • Kritik • Ray

Präzise und unprätentiös inszeniert der Regisseur für Holger Römers virtuose Actionszenen. "Dabei übersetzt Glen MacPherson visuelle Gestaltung den Spießrutenlauf durch Manhattan in angemessen nervöse, eng begrenzte Handkamerabilder. Und weil Donners Inszenierung noch die eine oder andere souveräne Actionsequenz, deren perfektes Timing besonders besticht, beinhaltet, mag man diesem Film letztlich auch die berechenbare Konventionalität des Plots doch ein wenig nachsehen."

27. März 2006 | 16 BLOCKS • Kritik • Der Spiegel

Laut Daniel Sander hat der Film ein altes Eisen im Feuer. Bruce Willis ist "die Idealbesetzung für 16 BLOCKS, und es macht Spaß, dass er wieder in einem Actionfilm gelandet ist, durch den Kugelhagel stürmt und, wenn auch wider-willig, für die gerechte Sache kämpft. Als Jack Mosley, der nur einen Kronzeugen ins Gericht bringen soll, gerät er in eine Polizeiverschwörung und rafft sich auf zu seinem letzten Kampf. 16 BLOCKS ist vielleicht kein großer Film, aber ein großer Auftritt für einen, der viel zu gut ist für die Frühpensionierung."

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,36478