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FINAL DESTINATION 3

FINAL DESTINATION 3

Regie James Wong
Kinostart 13.04.2006

Kritiken • FINAL DESTINATION 3

12. April 2006 | FINAL DESTINATION 3 • Kritik • film-dienst 08/2006

Vom Erzählprinzip weicht die Fortsetzung laut Michael Kohler nicht ab. "Auch wenn man auf das Konzept der Reihe nichts kommen lassen möchte, zeigt der dritte Teil bedenkliche Verschleißerscheinungen. Suspense ist nun mal Millimeterarbeit, und James Wong, der wie im ersten Teil wieder Regie führt, versteht sein Handwerk lange nicht so gut wie seine zwischenzeitliche Vertretung Davis R. Ellis. Trotz einer gewohnt aberwitzigen Kombinatorik schlägt einen das angekündigte Unglück weit weniger in den schaurigen Bann, und käme es nicht jedes Mal zum mit tricktechnischer Intensität zelebrierten Exitus, könnte man sich glatt an das Wirken der Vorsehung gewöhnen."

12. April 2006 | FINAL DESTINATION 3 • Kritik • fluter.de

Das Teenie-Gemetzel kann Andreas Busche nochmals vom Hocker reißen. "FINAL DESTINATION 3 ist der bisher beste Film der Reihe. Schon die tolle Eröffnungssequenz auf dem Jahrmarkt gibt einen kleinen Vorgeschmack auf das pittoreske Sterben. Die Titelcredits rollen über das mechanische Innere eines Spielautomaten ab – die Todesmaschinerie hat die Arbeit bereits aufgenommen. Zu eigen ist allen FINAL DESTINATION-Filmen ein erhöhter Gore-Faktor: Immer wenn man das Massaker schon beendet wähnt, schreddert sich noch ein Außenbordmotor durch einen unglücklichen Teenager oder entlädt sich ein Bolzenschussgerät im Kopf eines unbeteiligt herumstehenden College-Girls."

12. April 2006 | FINAL DESTINATION 3 • Kritik • br-online.de

Der kurzweiligste und blutigste Film der Serie ist ein Fest für Freunde des bitterbösen Humors, lobt Florian Kummert. "Ohne sich auch nur eine Spur ernst zu nehmen, konzentriert sich "Final Destination 3" rein auf das Kernkonzept: Gemeinheiten von Gevatter Tod und das am laufenden Band. Die Teens werden dahingerafft, dass es eine Freude ist. Einzig die Anfangssequenz ist dabei sehr zahm ausgefallen. Aber dann nimmt der Film an Fahrt auf und rauscht bis zum Abspann durch, ohne sich um fade Charakterisierung oder ermüdende Gespräche über Schicksal und Vorherbestimmung zu scheren. Der Tod ist höchst aktiv und kreativ im Einsatz von Glasplatten, Nagelpistolen und rotierenden Kühlerhauben. Zugegeben, man muss den bitterbösen Humor schon mögen, und der Blut- und Ekel-Faktor ist sehr hoch."

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