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SPIEL AUF SIEG

SPIEL AUF SIEG

Regie James Gartner
Kinostart 06.04.2006

Kritiken • SPIEL AUF SIEG

06. April 2006 | SPIEL AUF SIEG • Kritik • Berliner Zeitung

So vorhersehbar die Saison für das Team aus El Paso verläuft, so konventionell ist auch die Dramaturgie dieses Films, schreibt Bert Rebhandl. "SPIEL AUF SIEG heißt im Original GLORY ROAD. Das eschatologische Pathos von Martin Luther King ist da noch deutlich herauszuhören, es bildet im Film aber nur das Hintergrundrauschen. Denn Regisseur James Gartner unternimmt alles, um das Publikum mitzureißen. Er verbindet also den Sport mit der Popkultur des Sixties, er jagt jede Menge schwarzer Musik aus der Zeit durch die Lautsprecher, und die Kostümbildner hatten bei SPIEL AUF SIEG einen Feiertag - so viele Details konnten sie berücksichtigen."

04. April 2006 | SPIEL AUF SIEG • Kritik • fluter.de

Ein unterhaltsames Lehrstück sah Thomas Winkler. "Sehr amerikanisch, aber nur bisweilen zu kitschig inszeniert Regisseur James Gartner den Weg bis zum dramatischen Sieg im Finale, auf dem es nicht nur sportliche, sondern auch gesellschaftliche, soziale und politische Konflikte zu überwinden gilt. Es ist ein Lehrstück, aber ein unterhaltsames. ... So ist SPIEL AUF SIEG auch ein traditioneller Sportfilm, der berichtet, wie sich Trainer und Spieler in schweißgetränkten Trainingseinheiten zusammenraufen. Noch einmal erzählt der Film die ewig junge Legende vom Außenseiter, der alle Fährnisse besteht und den Favoriten stürzt."

30. März 2006 | SPIEL AUF SIEG • Kritik • film-dienst 07/2006

Es ist laut Katharina Zeckau die sport- und gesellschaftspolitische Relevanz, die diesen Film etwas interessanter macht als die meisten Dramen, die um die verschiedene Formen körperlicher Ertüchtigung kreisen. "Von einer Jerry-Bruckheimer-Produktion eine differenzierte polithistorische Analyse zu erwarten, wäre naiv; schließlich kennt man den Produzenten als Fachmann für eher eindimensionale Unterhaltung, die auf Überwältigung durch Emotion, Bombast und Action setzt. Insofern ist auch dieser Basketball-Film ein typisches Bruckheimer-Produkt, das sich weder vor simplen Lebensweisheiten noch vor großem Pathos scheut. Dies muss man ebenso wie die ausgetretenen Pfade des Sportfilm-Genres mögen und obendrein ein eingefleischter Basketball-Fan sein, um insbesondere das spiellastige letzte Drittel ohne Ermüdungserscheinungen zu überstehen."

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