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MORD IM PFARRHAUS

MORD IM PFARRHAUS

Regie Niall Johnson
Kinostart 06.04.2006

Kritiken • MORD IM PFARRHAUS

06. April 2006 | MORD IM PFARRHAUS • Kritik • Berliner Zeitung

Voller Zoten und schwarzem Humor ist der Film laut Jan Brachmann. "Jenseits der Zoten beweist der Film einmal mehr, dass die Religion zu den größten Emanzipationskräften unserer Kultur gehört: Den Komiker Rowan Atkinson hat die Rolle des Pfarrers Walter Goodfellow vom infantilen Furz- und Popelhumor seines Mr. Bean glücklich befreit. Fast könnte man sagen, er sei nun ins Charakterfach gewechselt. Die theologische Räudigkeit dieses Lachfilms - und lachen muss man ziemlich oft, sogar entgegen den eigenen Überzeugungen - werden nur die Bibelkundigen ganz goutieren können."

05. April 2006 | MORD IM PFARRHAUS • Kritik • fluter.de

Es wimmelt nur so vor Wortspielen, Doppeldeutigkeiten und herrlich schwarzem Humor, meint Frank Geissler. "Da verzeiht man dem Film sogar, dass er sich nie recht entscheiden kann, was er sein will: mal Komödie, mal Krimi, nur um sich gleich darauf in Sitcom-Humor zu verlieren, wenn es mal wieder um die Absonderlichkeiten im Familienleben der Goodfellows geht. Wie aus einem Guss wirkt MORD IM PFARRHAUS nicht, obwohl die Schauspieler/innen sich ein ums andere Mal selbst übertreffen."

05. April 2006 | MORD IM PFARRHAUS • Kritik • br-online.de

In Sachen schwarzer Humor ist das britische Kino unschlagbar, behauptet Carlos Gerstenhauer. "Mit feinem Humor, Sinn für menschliche Abgründe und absolutem Understatement ist Regisseur Niall Johnson eine wunderbare Komödie gelungen, in der Kristin Scott Thomas, Rowan Atkinson, Maggie Smith und auch US-Import Patrick Swayze eine sehenswerte Ensembleleistung bieten."

30. März 2006 | MORD IM PFARRHAUS • Kritik • film-dienst 07/2006

Stefan Volk nennt die schwarze Komödie über weite Teile gelungen. "Atkinson überspielt, wie sich das für eine Komödie gehört, aber er überdreht nicht. Nur einzelne Szenen sind ihm von Niall Johnson und Co-Autor Richard Russo auf den Leib geschrieben worden, ansonsten ist der Film kein "Bean"-Vehikel. Mindestens gleichwertig trumpfen Maggie Smith als mörderisch-schrulliges Ömchen und Patrick Swayze in der Rolle des gealterten Dorfcasanovas auf. ... Wo ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN sein schwarzhumoriges Potenzial aus der moralischen Diskrepanz zwischen Neffe und Tanten schöpft, verliert sich MORD IM PFARRHAUS zum Ende hin in flauen Albereien. Gemeinsam schleppen die Figuren den Film seiner Schlusspointe entgegen, die verpufft, weil unterwegs der nötige Zündstoff längst abhanden gekommen ist."

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