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DREAMER - EIN TRAUM WIRD WAHR

DREAMER - EIN TRAUM WIRD WAHR

Regie John Gatins
Kinostart 23.03.2006

Kritiken • DREAMER - EIN TRAUM WIRD WAHR

23. März 2006 | DREAMER - EIN TRAUM WIRD WAHR • Kritik • Berliner Zeitung

Einen Einführungskurs zum Thema Mädchen & Pferde sah Philipp Bühler. "Der heimliche Star von Spielbergs KRIEG DER WELTEN ist hier eindeutig unterfordert, hat aber seinen Spaß. Schön ist es auch, Kris Kristoffersen und Kurt Russell endlich mal gemeinsam zu erleben. Derselbe Bart, dieselbe lange Reihe von Misserfolgen - die schon immer irritierende Ähnlichkeit gibt Vater und Sohn gehörige Glaubwürdigkeit. Hat der Film dem Thema Mädchen und Pferde auch nichts Neues hinzuzufügen, so erfüllt er doch seinen Zweck: Tränen werden fließen. DREAMER richtet sich an ein Publikum, das noch nie einen Pferdefilm sah. Und möglichst auch keinen anderen sieht."

22. März 2006 | DREAMER - EIN TRAUM WIRD WAHR • Kritik • fluter.de

Der Film ist nur etwas für kleine Pferdenarren, meint Jenni Zylka. "Etwas Stutenbissigkeit hätte diesem amerikanischen Pferdemist gut getan. Stattdessen propagiert der Film konservativste Wahrheiten nebst semi-religiösen Durchhalteparolen à la "Du kannst alles schaffen, wenn du nur an etwas glaubst", und spätestens bei den herzzerreißenden und vorhersehbaren Wettkampfszenen wünscht man sich Paul Schockemöhle mit seinen verbotenen Barren-Techniken herbei."

16. März 2006 | DREAMER - EIN TRAUM WIRD WAHR • Kritik • film-dienst 06/2006

Nicht ungeschickt, aber uninspiriert inszeniert der Regisseur laut Katharina Zeckau die Geschichte. "Dass es sich um Gatins Regiedebüt handelt, merkt man dem Film nicht an; weder im negativen Sinne in Form dramaturgischer oder handwerklicher Holprigkeiten noch positiv auffallend durch Experimentierfreude und ambitionierten Überschwang. Der Regisseur verlässt sich auf altbewährte Zutaten: viel Gefühl, ein klares Gut-Böse-Weltbild, emotionale Momente in Zeitlupe, beständig säuselnde Streicherklänge sowie einen moralischen Appell an den Familienzusammenhalt. Diese Ingredienzien werden routiniert zu konventioneller Familienunterhaltung zusammengerührt."

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