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ANTARCTICA - GEFANGEN IM EIS

ANTARCTICA - GEFANGEN IM EIS

Regie Frank Marshall
Kinostart 23.03.2006

Kritiken • ANTARCTICA - GEFANGEN IM EIS

22. März 2006 | ANTARCTICA - GEFANGEN IM EIS • Kritik • fluter.de

Für Nana A. T. Rebhan ist ANTARCTICA - GEFANGEN IM EIS ein typischer Abenteuerfilm mit wenig Dialogen und viel Handlung. "Die Szenen, in denen die Tiere ganz auf sich allein gestellt sind, zählen zu den interessantesten des Films. Da robbt sich Maya übers Eis, um Möwen zu jagen, während der Rest der Hundemeute die Schnauze und den Atem anhält und abwartet. Oder der rührende Augenaufschlag von Max, wenn er Maya seine erbeutete Möwe vor die Pfoten legt. Für jeden Hund gab es zwei Doubles und die Hundedresseure hatten alle Hände voll zu tun. Wer gut dressierten Hunden gerne zusieht, der ist hier richtig."

22. März 2006 | ANTARCTICA - GEFANGEN IM EIS • Kritik • br-online.de

Halb Tierfilm, halb familientaugliches Abenteuer in der titularischen Verpackung eines Action-Dramas ist ANTARCTICA - GEFANGEN IM EIS laut Gunnar Mergner. "Die tierischen Darsteller sind bestens trainiert, die Naturaufnahmen aller Ehren wert. Sonderlich spannend ist dieser Weg der Schlittenhunde durch die weißen Weiten allerdings nicht. Ein mäßig animierter Seeleopard sorgt zwischenrein für einen unerwarteten Weckruf, ansonsten verführt die helle Leere eher zu dankbar aufgewärmter Dösigkeit. Und auf menschlicher Seite bleibt eine tierliebe Geschichte mit Charakteren, über die durch die Spaltung des Films in zwei Teile wenig erzählt wird und die folglich skizzenhaft und fremd bleiben."

16. März 2006 | ANTARCTICA - GEFANGEN IM EIS • Kritik • film-dienst 06/2006

Ulrich Kriest fragt sich angesichts dieses Films, ob Hunde die besseren Menschen sind. Ein unspektakuläres, aber durchaus spannendes Abenteuer sah der Kritiker. "Zwar gibt es ein paar Szenen, in denen die Interaktion zwischen den Hunden zu sehr vermenschlicht erscheint, etwa bei der sehr strategischen Jagd nach einem Möwenschwarm, doch über weite Strecken verweigert sich der Film der naheliegenden Tendenz zum sentimentalen Kitsch und erzählt lieber von gefährlichen Begegnungen mit furchterregenden Seeleoparden oder dem Abenteuer der Nahrungsbeschaffung."

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