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ZUM AUSZIEHEN VERFÜHRT

ZUM AUSZIEHEN VERFÜHRT

Regie Tom Dey
Kinostart 16.03.2006

Kritiken • ZUM AUSZIEHEN VERFÜHRT

20. März 2006 | ZUM AUSZIEHEN VERFÜHRT • Kritik • Der Tagesspiegel

Einbißchen genervt hat die Komödie Daniela Sannwald. "Andererseits ist Regisseur Tom Dey manch hübsche Szene gelungen – etwa, wenn er Tripp mit seinen Freunden in Sport- und Spielsituationen zeigt, bei denen sie sich königlich amüsieren. Dass es nichts Schöneres gibt als solches Herumalbern, darüber scheinen sich Jungs jeden Alters einig zu sein. Ob sie nun bei den Eltern wohnen oder nicht."

16. März 2006 | ZUM AUSZIEHEN VERFÜHRT • Kritik • Berliner Zeitung

Psychologisch paßt das alles hinten und vorne nicht, behauptet Philipp Bühler. "Zugegeben, auch unser Szenario ist hochgradig unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist, dass in Hollywood eine Art Drehbuch-Software zirkuliert, die ihre Lizenznehmer stinkereich macht. Weil sie mit einem Mausklick jene Sorte romantische Komödie ausspuckt, die immer läuft. Es ist nämlich so: Man kann sich fürchterlich aufregen und toben über den immer höheren Gipfeln der Verlogenheit, die Hollywood hier erstürmt. Aber dann muss man mal wieder zerknirscht miterleben, wie Hollywood diesen ausgemachten Quark an die Wand nagelt - und er hält! Dafür sorgen weder Regisseur Tom Dey noch das "Traumpaar" McConaughey-Parker, das in "Sex and the City" besser miteinander harmonierte. Sondern ein paar wirklich liebenswerte Nebenfiguren."

15. März 2006 | ZUM AUSZIEHEN VERFÜHRT • Kritik • br-online.de

Hollywood ist eine Variationsmaschine, schreibt Gunnar Mergner, der formelhaftes Kino ausgemacht hat, das Leben darin ist eine Männermagazin-Phantasie. "Um noch ein nettes Wort über ZUM AUSZIEHEN VERFüHRT zu verlieren: Sarah Jessica Parker und Matthew McConaughey mühen sich charmant, dem Skript etwas Leben einzuhauchen und sind durchaus durch eine gewisse Leinwand-Chemie verbunden. Und mit Zooey Deschanel als psychisch schwierige Mitbewohnerin, Kathy Bates als Mutter und Terry Bradshaw als nudistisch veranlagter Vater sind auch noch drei liebenswerte Nebenfiguren an Bord. Alles andere im Film ist unkomisch und abgenudelt."

15. März 2006 | ZUM AUSZIEHEN VERFÜHRT • Kritik • fluter.de

Ernst Kramer hat der Film nicht überzeugt. "Das bisschen Leben, das diesem Film innewohnt, hauchen ihm die Nebenfiguren Ace, Demo und Kit ein. Denn die dürfen, ganz anders als Trip und Paula, mit wehenden Fahnen das Erwachsenwerden verweigern ... Die Liebesgeschichte, und darum geht es leider hauptsächlich, bleibt müde, lustlos und vollkommen vorhersehbar. Da hilft es auch nichts, wenn McConaughey zwischendurch von Streifenhörnchen, Delfinen und Eidechsen gebissen wird. Oder dass Sarah Jessica Parker nach ihrer unsäglich verquasten Rolle in DIE FAMILIE STONE wieder ein bisschen souveräner und attraktiver agieren kann."

13. März 2006 | ZUM AUSZIEHEN VERFÜHRT • Kritik • film-dienst 06/2006

Romantische Komödien sollen nicht unbedingt Sinn machen, schreibt Jörg Gerle. "Man könnte also von einer rundherum belanglos-amüsanten Komödie schwärmen, wenn ihr nicht jegliches Timing fehlen würde und die wenigen Gags von unnachahmlicher Dumpfheit geschlagen wären. Wer Mund-zu-Mund-Beatmung mit einer Nachtigal und menschlich kichernde Nagetiere für eine Pointe hält, der sollte sich nicht wundern, wenn man ihm vorwirft, sein Publikum für dumm zu verkaufen."

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