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TAL DER WÖLFE

TAL DER WÖLFE

Regie Serdar Akar
Kinostart 09.02.2006

Kritiken • TAL DER WÖLFE

07. März 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Junge Welt

Das Internationale Zentrum für die Menschenrechte der Kurden IMK e. V. hat zusammen mit sechs weiteren Institutionen eine Erklärung zum türkischen B-Movie TAL DER WÖLFE veröffentlicht. Die JW veröffentlicht sie.

06. März 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Der Tagesspiegel

Suzan Gülfirat schreibt auf, wie türkische Blätter über den Film TAL DER WÖLFE berichten.

03. März 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Der Spiegel

Erstmals stellten sich die beiden Drehbuchautoren des umstrittenen türkischen Actionfilms TAL DER WöLFE der deutschen Presse. Von antisemitischer und antiamerikanischer Hetze wollten sie nichts wissen: Ihr Film sei ein zutiefst pazifistischer Antikriegsfilm. Reinhard Mohr war dabei.

03. März 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Berliner Zeitung

Laut Christian Esch klemmt alles in dem Film.

03. März 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Die Tageszeitung

Nach einem Gespräch mit den Drehbuchautoren des Films waren die meisten der versammelten Journalisten so ratlos wie zuvor, meint Daniel Bax

03. März 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Der Tagesspiegel

Sollte die Veranstaltung der Deeskalation dienen, so ist sie laut Christina Tilmann gründlich fehlgeschlagen. "Am Ende der Diskussion in Berlin dürften jedoch mehr Missverständnisse entstanden, mehr Vorurteile bestätigt worden sein als zuvor. So werden die beiden türkischen Autoren nun mehr denn je davon überzeugt sein, dass Stimmen aus dem Orient im Westen grundsätzlich kein Glauben geschenkt wird."

01. März 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Der Spiegel

Yassin Musharbash war bei einer Diskussion über TAL DER WÖLFE dabei. Claudia Roth, Chef der Grünen, war auch dabei.

01. März 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Berliner Zeitung

Bei einer Diskussion über den Film in Berlin verließ das verstörte Publikum scharenweise den Saal.

27. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Neue Züricher Zeitung

Alexandra Stäheli macht Anmerkungen zur Diskussion über den Film und kulturelle Stereotypien. "Diese Reduktionen auf ein einfaches Gut-und-Böse-Schema - das im Übrigen durch einen humanen amerikanischen Soldaten wie vor allem auch durch einen zu Gewaltverzicht aufrufenden Sufi-Scheich konterkariert wird - gehören zum Inventar jedes westlichen Actionfilms, genauso wie die (hier nicht besonders ausgearbeitete) Ästhetik der Gewalt, die Verfolgungsjagden, die scheinbare Erlegung des Bösewichts und sein überraschendes Wiedererscheinen zum Showdown."

24. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Süd

Für Fritz Göttler kippt die Diskussion ins Absurde.

23. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Junge Welt

Nick Brauns schreibt eine Erwiderung auf die Filmkritik von Jürgen Elsässer. "Elsässer will dem von neoliberaler Seite ausgelösten 'Kampf der Kulturen' gegensteuern. Das ist unterstützenswert. Doch TAL DER WöLFE mit seiner holzschnittartigen Frontstellung aus edelmütigen Muslimen und mutigen Türken gegen diabolische Christen und geldgierige Juden bleibt genau auf dieser Ebene des Kulturkampfes."

23. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Der Tagesspiegel

Für Jan Schulz-Ojala schärft TAL DER WÖLFE den Blick. "TAL DER WöLFE ist ein äußerst unangenehmer Film, aus vielerlei unbequemen Gründen. Wer aber hier eilfertig Zensur ruft, ist nur wenig anderen Geistes als jene, die unlängst meinten, Botschaften anzünden zu müssen, wenn es um den Protest gegen Karikaturen ging. Rachedurst ist immer implizit blutrünstig: Auch das kann aus diesem Film lesen, wer seinen Verstand nicht an der Kasse abgegeben hat."

23. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Die Tageszeitung

Die Debatte um ein Verbot schießt laut Daniel Bax weit über das Ziel hinaus.

22. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Der Spiegel

Wie Miriam Schröder berichtet, nimmt die Kinokette Cinemax den Film TAL DER WÖLFE aus dem Programm. "Die neun Mitglieder im Hauptausschuss der FSK hingegen hatten mehrheitlich entschieden, dass Jugendliche ab 16 Jahren erkennen können, welche Passagen des Filmes der Wahrheit, und welche der Fiktion entsprechen. Er halte es darum für vernünftiger, "den Film laufen zu lassen und die Leute selbst merken zu lassen, wie hirnrissig das ist", sagte der Ausschussvorsitzende Hermann Dettbarn."

22. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Berliner Zeitung

Die Erregung um TAL DER WÖLFE gäbe mittlerweile Stoff für einen eigenen Streifen ab, meint Christian Esch. "Die Wirkung von TAL DER WöLFE beruht darauf, dass er Realität und Fiktion vermischt. ... Er setzt schon vorhandene Bilder so zusammen, dass Sehnsüchte und Wünsche des Publikums - die nicht jene des deutschen Mehrheitspublikums sind - befriedigt werden. Das macht den Film nicht harmloser, aber es muss dazu gesagt werden. Die Bilder von Abu Ghoreib haben Einzug ins Kino gehalten, und da sind sie nicht mehr unter Kontrolle."

22. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Die Tageszeitung

Der Film transformiert den türkischen Nationalismus zur panislamischen Ideologie, schreibt Robert Misik. "Interessanter als die Empörungsschaukel ist freilich der Film selbst. Er ist eben nicht, wie - durchaus kritisch - analysiert wird, einfach ein Produkt des türkischen Nationalismus in der Bildsprache des Rambofilmes. In seiner verhetzenden Simplizität geht der Film über das Trivialschema des Action-Movies hinaus - insbesondere in seinen antisemitischen Passagen. ... Der Film ist gerade auch deshalb, weil er die Bildsprache Hollywoods importiert und gleichzeitig transformiert, ein paradigmatisches Exempel für die globale und kulturelle Dimension dessen, was man so "Kampf der Kulturen" nennt."

22. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Frankfurter Rundschau

Den Ruf nach dem Zensor sollte jetzt niemand anstimmen, der die Mohammedkarikaturen und ihren Nachdruck mit der Pressefreiheit verteidigt hat, meint Daniel Kothenschulte. "Man müsste dann wohl sein Leben damit verbringen, rassistische Stereotypen aus Filmklassikern zu tilgen. In den USA wird jetzt der Hispano-Akzent von Speedy Gonzales umsynchronisiert. Wie so vieles auf dieser Welt, ist auch TAL DER WöLFE ein Beispiel dafür, dass schlechter Geschmack ärgerlich ist - aber eben nicht verboten."

22. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Frankfurter Rundschau

Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde, plädiert im Gespräch mit Vera Gaserow dafür, TAL DER WÖLFE zum Anlass für eine Debatte über Integration zu nehmen.

22. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Neues Deutschland

Kino heißt immer noch, sich ein Bild zu machen, dachte Hanno Harnisch und hat sich den Film angeschaut. "Auge um Auge, Zahn um Zahn, Niere um Niere. Solche Szenen, auch wenn sie nur kurz im Film aufflackern, sind schwer zu ertragen. Sind Bebilderung des unseligen Prizips Rache und Ehre, welches den ganzen Film durchzieht, und ihn deshalb nicht besser macht. Allerdings auch nicht schlechter als vergleichbare Streifen anderer Produktionsländer. Diesen Film verbieten? Nein. Ihn deshalb gut finden? Auch nicht. Empfehlen, ihn anzuschauen? Ja. Diskussion ist wichtig. Die aber nur geht, wenn man sich sein eigenes Bild macht."

22. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Jungle World

Anti-Kriegsfilme sehen für Constanze Letsch anders aus. "In einem Interview mit dem monatlich erscheinenden Kulturmagazin Milliyet Sanat spricht der Regisseur des Films, Serdar Akar, eine renommierte Figur im türkischen Kino, von einem Dialog der Religionen, den TAL DER WöLFE fördern wolle, und von der Absicht, extremistische religiöse Strömungen anzuprangern. Doch die einseitigen und verzerrten Darstellungen des Irak-Kriegs führen das ad absurdum: In TAL DER WöLFE stehen sich zwei Lager unvereinbar gegen­über – Gut und Böse, Ost und West, Islam gegen den Rest der Welt. Nichts Neues also: Falls es die Absicht des Regisseurs war, die Völkerverständigung zu fördern, ist ihm dies jedenfalls gründlich misslungen."

22. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Der Tagesspiegel

Thomas Seibert porträtiert den Regisseur Serdar Akar.

21. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Der Spiegel

Nordrhein-Westfalens Jugendminister forderte die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft zu Maßnahmen auf. "Die Türkische Gemeinde zu Berlin warf Stoiber "feige und verlogene Politik" vor. Seine Forderung nach Absetzung des Films sei wahltaktisch begründet. Der CSU-Chef sei nie gegen westliche Machwerke vorgegangen, in denen Russen, Türken oder Asiaten verunglimpft worden seien, erklärte die Gemeinde. Niemand behaupte, dass der umstrittene Film annähernd authentisch sei. Es handele sich nicht um einen Dokumentarfilm, sondern um einen "Actionfilm à la Hollywood"."

21. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Die Tageszeitung

Für die TAZ ist die Aufregung um den Film berechtigt. TAL DER WöLFE dreht die "Klischee aus hunderten von US-Filmen nur um und wendet es gegen seine Erfinder. "Dies ist ein Rambofilm, ist ein Rambofilm, ist ein Rambofilm", sagt deshalb der Schriftsteller Feridun Zaimoglu über "Tal der Wölfe" in der FAS. Man kann allerdings nur hoffen, dass die Mehrheit der Zuschauer dass auch so sieht. Denn der Film versteht sich auch als Kommentar zum Irakkrieg."

20. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Die Tageszeitung

NRW-Integrationsminister Armin Laschet (CDU) will die Jugendfreigabe für den Film kippen. "Heute will der nordrhein-westfälische Integrationsminister Armin Laschet (CDU) einen Antrag beim Appellationsausschuss der Freiwilligen Selbstkontrolle (FSK) stellen und damit die Jugendfreigabe (ab 16 Jahren) für den türkischen Kinofilm TAL DER WöLFE (Kurtlar Vadisi, Türkei 2006) von Serdar Akar kippen. Der Film könne den Dialog der Kulturen gefährden. 'Unabhängig von der Überprüfung der Altersgrenze muss eine politische Debatte über den Film stattfinden', forderte Laschet."

20. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Frankfurter Rundschau

Amin Farzanefar nennt die ganze Sache einen falschen Skandal. "TAL DER WöLFE mischt alle gängigen Ideologien und Verschwörungstheorien: islamistische, nationalistische, chauvinistische und faschistoide Tonlagen bilden dabei keinen Schlachtgesang, sondern eher eine unkonzertierte Kakophonie. Keine Agitation ist hier durchdekliniert, jede Phrase wird schnell wieder relativiert. Kaum schickt ein Kampfgenosse seiner Gewehrsalve ein: "Ich hasse Kurden!", da tippt ihm sein Kamerad auf die Schulter: "Du, ich bin Kurde." Ähnlich wie die amerikanische Politik im Irak verliert sich der Film hoffnungslos in Nebenschauplätzen und unübersichtlicher Handlungsführung."

20. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Der Spiegel

Laut dem SPIEGEL hat der Politiker Edmund Stoiber einen politischen Streit ausgelöst, der die Kinobetreiber zum Händereiben bringt. "Naturgemäß erntete Stoiber mit seinem brachialen Ansatz Kritik von der lokalen Opposition. Nach Angaben von SPD-Fraktionschef Franz Maget sei eine Zensur, wie sie Stoiber fordere, der falsche Weg. Gefragt seien nicht Unterdrückung von Meinungsfreiheit, sondern die offene Auseinandersetzung und der Dialog zwischen unterschiedlichen Kulturen und Religionen, sagte Maget. Der Zentralrat der Juden in Deutschland hingegen appellierte ebenfalls an alle Kinobesitzer, den Film sofort abzusetzen."

17. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Der Spiegel

EU-Abgeordnete Cem Özdemir kritisiert den Film TAL DER WÖLFE. "Das Hauptmotiv im Film ist Rache (und vielleicht auch das Motiv des Films). ... Man könnte den Film nicht weiter beachten, ihn als die übliche Action-Klischee-Nummer abtun und es gut sein lassen. Aber wer einen solchen Film produziert, der will nicht einfach unterhalten, sondern rechnet damit, dass er rassistische Einstellungen bedient und verstärkt und den Dialog erschwert. Dieser Film erschwert einmal mehr all jenen die Arbeit, für die das Wort "Dialog" keine billige Gutmenschen-Floskel ist - und dieser Tage ist es offensichtlich Mode, anderen absichtlich oder unabsichtlich die Arbeit zu erschweren."

17. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Die Tageszeitung

Ein nationalistisches Machwerk ist der Film für Jürgen Gottschlich und Daniel Bax. "Er ist nationalistisch, chauvinistisch, gewaltverherrlichend und rassistisch in seiner Darstellung der "Bösen". So weit, so schlicht. Was westliche Betrachter jedoch irritieren muss, ist der Perspektivwechsel: In TAL DER WöLFE sind die Bösen dieses Mal keine minderwertigen Vietnamesen, die vom Maschinengewehr eines Chuck Norris weggemäht, keine irren Terror-Araber, die von Bruce Willis in die Luft gejagt werden, und auch keine menschenverachtenden deutschen Nazis. Dieses Mal sind es Amerikaner, die als Sadisten und menschenverachtende Nazis porträtiert werden. ... Tatsächlich hat der Film aber nichts mit einem vermeintlichen Kampf der Kulturen zu tun. Er ist, wenn man ihn politisch einordnen will, vielmehr eine platte, ziemlich dumme und hemmungslos antiamerikanische Antwort auf Abu Ghraib."

17. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Der Tagesspiegel

Deike Diening und Suzan Gülfirat fragen, was eigentlich los ist. "Dem Film wurde vorgeworfen, er sei einseitig aus der Perspektive der Türken geschrieben. Aber sicher, so denkt man im Dunkeln, muss er das sein: Die Türken haben vom Hollywoodkino gelernt, dass ein Film nicht funktioniert, wenn er den Bösewicht so lange ausdifferenziert, bis man ihn leiden kann."

16. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Der Spiegel

Laut Miriam Schröder können die meisten Besucher den Vorwurf, der Streifen verstärke antiamerikanische und antisemitische Klischees, nicht nachvollziehen.

16. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • film-dienst 04/2006

Krudeste anti-amerikanische Propaganda zu sein, bescheinigt Ulrich Kriest dem Film. "Der äußerst gewalttätige und zugleich sehr redselige Actionfilm ist jedoch nur oberflächlich politisiert; eher handelt es sich um eine Rachegeschichte in Sachen 'Ehre' und zugleich um ein sentimentales Melodram mit einer sich bloß politisch gebenden Anbindung an die Realität, wo mal von der christlichen Mission, im nächsten Augenblick aber von den nordirakischen Öl-Vorkommen die Rede ist. Zudem greift der Film aktuelle Bilder auf und stellt die bekannten Fotos aus dem Folter-Gefängnis Abu Ghraib ebenso nach wie einschlägige Hinrichtungsvideos. Auffällig ist dabei, dass es sich mit einer Ausnahme ausschließlich um Auseinandersetzungen unter Männern handelt."

14. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Der Spiegel

Der Film schürt Kulturkampf, schreibt Alexander Bürgin, sorgt nun auch in Deutschland bei türkischstämmigen Jugendlichen mit seinen antiamerikanischen Ressentiments für Jubel. "Der Film instrumentalisiert diesen Groll auf den Westen. In einer verzerrenden Darstellung des Irak-Kriegs werden alle Klischees des Kampfs der Kulturen bedient. ... Das Echo in den türkischen Medien auf den Streifen ist geteilt. Die Verteidiger des Films sagen: Die Amerikaner haben auch viele einseitige Filme gemacht über den Vietnam-Krieg oder über den russischen Feind im Kalten Krieg, warum dürfen wir nicht auch einen einseitigen Film machen? Der in der Türkei renommierte Regisseur Akar meint: 'Warum darf es denn keinen antiamerikanischen Film geben?'"

13. Februar 2006 | TAL DER WÖLFE • Kritik • Berliner Zeitung

Günter Seufert schreibt über TAL DER WÖLFE, der die amerikanischen Truppen im Irak als Menschenschlächter zeigt und alle Rekorde bricht. "Erreicht wird das in erster Linie durch die krasse Zeichnung des Gegners. Der Film reaktiviert Bilder amerikanischer Gewalt aus dem Irak, die haften geblieben sind: der Überfall auf eine Hochzeitsfeier, das Foltergefängnis Abu Ghraib, die Soldatin Lynndie England mit Schäferhund vor Folteropfern, brutale Hausdurchsuchungen und Einsatz von High-Tech-Waffen gegen Wehrlose. ... Spricht man mit Serdar Akar, dem Regisseur des Films, hört man Ähnliches. "Warum darf es denn keinen antiamerikanischen Film geben?" Nach Maßstäben der türkischen Kinobranche ist Akar, der früher vielbeachtete Autorenfilme drehte, mit TAL DER WöLFE ein großer Wurf gelungen. Der Film ist schnell, die einzelnen Handlungsstränge sind dicht verwoben, Schnitt, Technik und Kamera professionell."

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