Inhalt • DIE WILDEN HÜHNER
Spotte, Frieda, Melanie und Trude sind "Die Wilden Hühner", die coolste Mädchengang der fünften Klasse. Sie sind unzertrennlich, wenn's darauf ankommt, aber so verschieden wie Hühner und Füchse.
Und dann gibt es noch Wilma, die vor ihrer Aufnahme in die Bande noch die eine oder andere Prüfung zu bestehen hat. Einziger Quell des Ärgers für die Mädchen sind die Jungs der Konkurrenzbande "Pygmäen", bestehend aus dem Anführer Fred, dem stets hungrigen Torte, dem Karten legenden Steve und dem aggressiven Willi. Und dann passiert das Unglaubliche: Sprotte gibt Fuchsalarm! Oma Slättberg will ihre Hennen schlachten, dabei sind Daphne, Kokoschka und die anderen Hühnerdamen doch die Maskottchen der Bande. Die Einzigen, die jetzt noch helfen können, sind ausgerechnet die "Pygmäen" ...
Crew • DIE WILDEN HÜHNER
Regie: Vivian Naefe
Darsteller: Benno Fürmann, Martin Kurz, Philip Wiegratz, Jeremy Mockridge, Jette Hering ...
Verleih/Copyright: Constantin
Kritik • DIE WILDEN HÜHNER • 02. Februar 2006 • film-dienst 03/2006
Im Grunde ist der Film für Horst Peter Koll sympathisch und liebenswert, auch wenn sich der Kritiker mehr Charakter gewünscht hätte. "Unter dem blauen Himmel eines warmen Sommers werden mal turbulente und amüsante, mal auch stillere und nachdenklichere Anekdoten kurzweilig ineinander geschachtelt, wobei den Figuren keine ambitionierten charakterlichen Entwicklungen zugemutet werden. Jede Person, egal ob Kind oder Erwachsener, ist als Typ konturiert, wobei die Palette, taktisch geschickt, recht weit gefächert ist, sodass für nahezu jeden Zuschauer die Möglichkeit zur Identifikation besteht. Weit mehr noch als in den Büchern geht es im Film um ein primär launiges, mitunter aber recht plakatives Patchwork."