Peter W. Jansen ist auch heute noch angetan von der Dokumentation. "Immer wieder wird in diesem cinéma direct das Filmen selbst zum Thema. Die Kameras zeigen einander, sie zeigen den Tonmann mit seinem Mikrofon, das er offen oder in einer Tasche verborgen trägt, sie integrieren das Team. Die blonde Prostituierte lässt sich auf das Verfahren ein, und Malle überlässt ihr Kamera und Mikrofon. Sie führt sogar Interviews mit älteren Männern, die ihre Laufkundschaft sein könnten. Der demokratische Gestus dieses Films könnte nicht deutlicher werden als in dieser Sequenz."