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WE CAN'T GO HOME AGAIN

WE CAN'T GO HOME AGAIN

Regie Fujiwara Toshi
Kinostart 06.04.2006

Kritiken • WE CAN'T GO HOME AGAIN

06. April 2006 | WE CAN'T GO HOME AGAIN • Kritik • Berliner Zeitung

Bert Rebhandl könnte selbst mitspielen in dem Film. "WE CAN'T GO HOME AGAIN ist Robert Kramer gewidmet, was ein Beleg für das exzellente Wissen vom Kino ist, das hier tradiert wird. Durch die Improvisation gewinnen die Figuren eine experimentierende Freiheit, die WE CAN'T GO HOME AGAIN manchmal so privat aussehen lässt, dass man glaubt, mitspielen zu können. Das Kino wird hier so durchlässig, dass es sich beinahe auflöst - damit es bei Null beginnen kann."

05. April 2006 | WE CAN'T GO HOME AGAIN • Kritik • fluter.de

Was zunächst wie schwermütiges, sperriges Kunstkino klingt, ist in Wirklichkeit der vergnügliche Debüt-Spielfilm, meint Jörg Buttgereit. "'Urbane Realitäten' wolle er in seiner 'existentialistischen Komödie' abbilden, sagte Fujiwara Toshi in einem Interview während der diesjährigen Berlinale. Und ein bisschen wollte er sich auch über dumme Filmkritiker/innen lustig machen, fügte er verschmitzt lächelnd hinzu. Sein kleiner, preiswert produzierter Film lebt von der spontan eingefangenen Authentizität der Laiendarsteller/innen und ist damit tatsächlich dem 'echten' Leben auf der Spur. Sehr sympathisch. "

30. März 2006 | WE CAN'T GO HOME AGAIN • Kritik • film-dienst 07/2006

Die Entstehungsgeschichte ist für Ralf Schenk spannender als der Film selbst. "Die fünf Helden vermögen das Interesse kaum über knapp zwei Stunden aufrecht zu erhalten, ihre Gespräche bleiben flach, die Montage der ineinander verflochtenen Episoden wirkt oft beliebig; in die vagen Handlungsbögen schleicht sich zudem viel szenische Redundanz ein. Es mag sein, dass Fujiwara Toshi den Empfindungen seiner Generation im Hexenkessel der japanischen Metropole nahe kommt – eine wirklich erregende filmische Form hat er dafür nicht gefunden."

14. Februar 2006 | WE CAN'T GO HOME AGAIN • Kritik • Der Tagesspiegel

Nadine Lange sah ein "111-minütiges Patchwork-Porträt junger GroßstadtMenschen, die kaum zueinander vordringen und nur in der Welt der Bilder Trost finden. Das ist mitunter ermüdend, doch gelegentlich gelingen Toshi tolle, ungeschnittene Einstellungen. Etwa wenn er mit statischer Kamera das morgendliche Aneinander-Vorbei-Gleiten eines Paares betrachtet."

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