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DEAR PYONGYANG

DEAR PYONGYANG
Regie Yang Yong-hi

Inhalt • DEAR PYONGYANG

Die Regisseurin Yang Yong-hi ist die Tochter koreanischer Eltern. Sie wurde, ebenso wie ihre Mutter, in Japan geboren, wo sie auch aufwuchs. Ihr Vater emigrierte im Alter von 15 Jahren von der koreanischen Insel Cheju nach Japan. Er widmete sein Leben der politischen Arbeit für das Regime in Nordkorea. Die drei Brüder der Regisseurin siedelten als ’Heimkehrer’ nach Nordkorea über. Mit siebzehn Jahren besuchte Yang Yong-hi, die Brüder in Pjöngjang und lernte bei dieser Gelegenheit die Lebenswirklichkeit in der ’Stadt der Revolution’ kennen. In den vergangenen zwanzig Jahren reiste Yang wiederholt nach Nordkorea und begann damit, den Alltag der getrennt lebenden Familienmitglieder aufzuzeichnen, die zur gleichen Zeit in so verschiedenen Welten leben.

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Crew • DEAR PYONGYANG

Regie: Yang Yong-hi

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Kritik • DEAR PYONGYANG • 13. Februar 2006 • Die Tageszeitung

Für Susanne Messmer zaubern koreanische Filme mit schönen Bildern. "Abgesehen von der haushohen Welle der Sympathie, die dieser Film beim Zuschauer für diesen widersprüchlichen alten Mann erzeugt, ist es vor allem der "One-Self Document Style", wie Yang Yong-hi ihn nennt, der einen so mitreißt. Indem die Regisseurin die Kamera führt, das Material sammelt, alle Interviews führt und den Film strukturiert, entsteht ein äußerst konzentriertes und subjektives Bild. Man lernt fast physisch, welches Glück diese Frau hatte: Sie war das jüngste Kind und für den emotionalen Rückhalt des Vaters zuständig - und sie allein durfte ihn von einer Seite kennen lernen, die niemand sonst sah."

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