| Regie | Olivier Meyrou |
Laut Bert Rebhandl erzählt der Regisseur "den Fall ganz aus der Perspektive der Opfer. Die Mutter, der Vater, die Schwester stehen mit ihrer Trauerarbeit im Mittelpunkt. Dabei und bei den Vorbereitungen auf den Prozess rücken immer stärker auch die Anwälte und Richter in den Blick, und am Ende kippt die ganze Angelegenheit auf eine prekäre Weise vom Persönlichen ins Allgemeine."