Inhalt • BEYOND HATRED
Weil der 29jährige François Chenu seine Homosexualität offen zeigte, wurde er in der Nacht des 13. September 2002 in einem Park im französischen Reims von drei Skinheads getötet. François' Eltern versuchen, ihre Trauer zu verarbeiten, und engagieren sich weiter für Toleranz und Respekt gegenüber Andersdenkenden.
Kritik • BEYOND HATRED • 16. Februar 2006 • Die Tageszeitung
Laut Bert Rebhandl erzählt der Regisseur "den Fall ganz aus der Perspektive der Opfer. Die Mutter, der Vater, die Schwester stehen mit ihrer Trauerarbeit im Mittelpunkt. Dabei und bei den Vorbereitungen auf den Prozess rücken immer stärker auch die Anwälte und Richter in den Blick, und am Ende kippt die ganze Angelegenheit auf eine prekäre Weise vom Persönlichen ins Allgemeine."