Inhalt • THE SCIENCE OF SLEEP
Stéphane findet in seinen Träumen hinreißenden Mut und eine Fülle von Ideen, um die Frau seines Herzens zu erobern. Aber die Wirklichkeit ist sehr viel widerspenstiger als seine romantischen Träume, und Stéphane verwechselt manchmal, wo er sich gerade befindet ...
Kritik • THE SCIENCE OF SLEEP • 13. Februar 2006 • Frankfurter Rundschau
Daniel Kothenschulte ist begeistert. Der Regisseur erzählt "eine traumhafte Dreiecksgeschichte ohne sich je zwischen den Realitätsebenen entscheiden zu müssen. Dies führt zu einer Freiheit, wie man sie in der Filmgeschichte seit der Tschechischen Avantgarde nicht mehr erlebt hat. ...Allein der Einfall, alle Pariser schlechtes Englisch sprechen zu lassen, ist schon eine Komödie wert. Wie Gondry aber seine traumhaften Einfälle einbaut, das ist einfach unvergleichlich. So wie seine Hauptfigur beweist, das man Wattewölkchen zum Fliegen bringen kann, indem man nur den richtigen Klavierakkord anschlägt, schwebt auch sein Film haushoch über aller Konkurrenz."