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PIETJE BELL UND DAS GEHEIMNIS DER SCHWARZEN HAND

PIETJE BELL UND DAS GEHEIMNIS DER SCHWARZEN HAND

Regie Maria Peters
Kinostart 19.01.2006

Kritiken • PIETJE BELL UND DAS GEHEIMNIS DER SCHWARZEN HAND

19. Januar 2006 | PIETJE BELL UND DAS GEHEIMNIS DER SCHWARZEN HAND • Kritik • Berliner Zeitung

Für Abini Zöllner wirkt der Film, "obwohl er aus acht Bänden eine einzige Geschichte macht, unverfälscht - und Hauptdarsteller Quinten Schram so lebendig, wie der Buchautor Chris van Abkoude seinen Pietje im Sinn gehabt haben muss. Die Liebe zum Detail - von den Kulissen bis zu den Charakteren, von der Musik bis zu den Dialogen - beglaubigt schließlich jegliches Geschehen."

19. Januar 2006 | PIETJE BELL UND DAS GEHEIMNIS DER SCHWARZEN HAND • Kritik • Junge Welt

Peter Große mag Filme, die antiautoritär sind. "Ein lockerer Film für Leute von sechs bis neunundneunzig, der eigentlich nur einmal Probleme mit seinen Zielgruppen bekommt: Pietje wird bedroht, es wird scharf geschossen – und gemurmelt. Die guten alten Glaskugeln helfen, das Verbrechen zu besiegen. Daß geschossen wird, könnte zu hart für die Kleinen sein, daß gemurmelt wird, könnte mancher Erwachsener als zu kindisch empfinden. Aber das sind Details im großen Familienfest. Zum Schluß jedenfalls ist Pietje wieder der Held für alle."

18. Januar 2006 | PIETJE BELL UND DAS GEHEIMNIS DER SCHWARZEN HAND • Kritik • fluter.de

Wildes Durcheinander nahm Michael Brake wahr. "Doch vielleicht gehört solch hektische Beliebigkeit einfach zu einer kindgerechten Inszenierung dazu, genau wie überzeichnete Charaktere, Slapstick-Humor und lustige Musik. ... Mit dieser Kinderbande, die im Robin-Hood-Stil zwar nicht von den Reichen, aber von den Dieben nimmt und den Armen gibt, werden Pietjes Herz für Unterprivilegierte und sein ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl auf den Punkt gebracht."

17. Januar 2006 | PIETJE BELL UND DAS GEHEIMNIS DER SCHWARZEN HAND • Kritik • film-dienst 02/2006

"Der aufwändig und detailverliebt ausgestattete Film vermittelt viel von der Atmosphäre und dem Zeitgeist der 1930er-Jahre, bleibt in der holzschnittartigen Figurenzeichnung aber traditionellen Gut-Böse-Klischees verhaftet.", schreibt Rolf-Ruediger Hamacher. "Sympathisch, dass Maria Peters die 'altmodischen' Helden und ihre Streiche nicht mit modisch-derben Zutaten würzt: selbst die Pferdeäpfel-Schlacht der 'Schwarzen Hand' gegen den Lehrer ist meilenweit vom Fäkal-Humor amerikanischer Pendants entfernt. Ähnlich 'wertkonservativ' sind die 'Botschaften' des Films, in denen viel vom Teilen und dem Vertrauen unter Freunden die Rede ist."

Januar 2006 | PIETJE BELL UND DAS GEHEIMNIS DER SCHWARZEN HAND • Kritik • filmz.de

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