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MINIK

MINIK
Regie Axel Engstfeld
Kinostart 19.01.2006

Inhalt • MINIK

1897: Der Eskimojunge Minik wird zusammen mit seinem Vater und 3 Verwandten von Arktisforscher Robert Peary zu Studienzwecken von Grönland nach New York gebracht. Innerhalb kurzer Zeit sterben alle Eskimos bis auf Minik. 12 Jahre lebt Minik in Amerika, bis ihm die Rückkehr nach Grönland gelingt. In einer Collage aus Interviews, nachgestellten Szenen und Archivmaterial wie Fotografien und Dokumenten wird mit MINIK die dramatische Geschichte eines Lebens zwischen den Kulturen und ein weitgehend verschwiegenes Kapitel aus den Anfängen der Anthropologie erzählt.

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Crew • MINIK

Regie: Axel Engstfeld
Verleih/Copyright: MFA

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Kritik • MINIK • 08. August 2005 • Die Tageszeitung

Der Regisseur bietet einen kritischen Blick auf die frühe Anthropologie und den Umgang mit Menschen "im Dienste der Forschung", stellt Christoph Behrends fest. "Engstfelds Film dokumentiert, aber er klagt nicht an. Er stellt die Szenen vielmehr nüchtern hinter- und nebeneinander. MINIK ist eine kurzweilige Dokumentation, die unaufdringlich den Blick auf real existierende Tabus aktueller wissenschaftlicher Selbsreflektion richtet."

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