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DER RÄUBER HOTZENPLOTZ

DER RÄUBER HOTZENPLOTZ

Regie Gernot Roll
Kinostart 23.03.2006

Kritiken • DER RÄUBER HOTZENPLOTZ

25. März 2006 | DER RÄUBER HOTZENPLOTZ • Kritik • Der Tagesspiegel

Viele Sympathieträger gibt es laut Henri Kramer in dem Film. Manche "Momente machen DER RäUBER HOTZENPLOTZ zu einem tollen Film für Kinder. Hier erkennen sie die Stimmung wieder, die Otfried Preußler einst mit seinen HOTZENPLOTZ-Büchern weckte: Kinder dürfen noch nach Märchenart träumen. Und sie müssen sich über unfähige Beamte wie Dimpfelmoser nicht ärgern, sondern können über sie lachen. Ein schöner Gedanke - auch für die Realität nach HOTZENPLOTZ."

23. März 2006 | DER RÄUBER HOTZENPLOTZ • Kritik • Berliner Zeitung

Laut Cornelia Geissler bringt der Film Kinder zum Fürchten und Lachen. "Vor allem diese Theaterhaftigkeit macht diesen Film zur Augenweide und zum Familienerlebnis. Damit stellen ihn Ulrich Limmer und Gernot Roll bewusst gegen die Fantasyware, die das Kinderkino weitgehend beherrscht. Er lebt durch die Schauspieler, allen voran Armin Rohde, der den Räuber gleichermaßen fürchterlich wie tollpatschig gibt - genau so, wie er sein sollte. ... Modern ist der Film übrigens auch, weil er geschickt ein paar Tricks einsetzt."

22. März 2006 | DER RÄUBER HOTZENPLOTZ • Kritik • Der Spiegel

Doris Plöschberger resümiert die Geschichte des Räubers, in Buch und Film.

22. März 2006 | DER RÄUBER HOTZENPLOTZ • Kritik • br-online.de

Gelungenes, fantasievolles und knallbuntes Kasperltheater sah Heidi Reutter. "ass sie alle viel Spaß an der Sache hatten, das merkt man dem leichtfüßigen Spiel der Schauspieler an. [Der Regisseur] inszeniert mit Gefühl, Liebe zum Detail und mit kindgerechter Kreativität: Das Krokodil Wasti - vielmehr eine eigentümliche Mischung aus Hund und Reptil - wurde beispielsweise komplett durch aufwendige 3D-Animationstechnik in die Handlung eingefügt. So ist DER RäUBER HOTZENPLOTZ also ein überaus gelungener, klassischer Kinderfilm: knallbunt, kurzweilig und fantasievoll. Er ist zugleich die Utopie einer Idylle, in der die Guten am Ende immer siegreich sind. Wie schön. Wir brauchen schließlich alle Märchen."

16. März 2006 | DER RÄUBER HOTZENPLOTZ • Kritik • film-dienst 06/2006

Am Budget spart der Film gottlob nicht, meint Rolf-Ruediger Hamacher. "So entstand ein detailgetreu ausgestattetes, opulent fotografiertes Fantasy-Stück, das sich wohltuend dem Zeitgeist entzieht und einen angenehm altmodischen Charme entwickelt. Auch wenn der Film nicht ganz ohne digitale Filmtechnik auskommt - der verzauberte Wasti wurde nachträglich ins Filmmaterial kopiert -, werden die Spezialeffekte nie zum Selbstzweck. Auch Nicola Piovanis Musik bleibt immer dem kindgerechten Konzept verpflichtet und sorgt mit heiter-beschwingten Klängen eher für Distanz und jene Entspannungsmomente, die für junge Zuschauer besonders wichtig sind."

10. März 2006 | DER RÄUBER HOTZENPLOTZ • Kritik • Der Tagesspiegel

Andreas Conrad war bei der Vorstellung von DER RÄUBER HOTZENPLOTZ, bei dem kunstvoll geklaut wurde.

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