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WAL-MART: THE HIGH COST OF LOW PRICE

WAL-MART: THE HIGH COST OF LOW PRICE

Regie Robert Greenwald

Kritiken • WAL-MART: THE HIGH COST OF LOW PRICE

22. Juni 2006 | WAL-MART: THE HIGH COST OF LOW PRICE • Kritik • Berliner Zeitung

Thomas Klein spricht mit Regisseur Robert Greenwald über WAL-MART, House Parties und das kritische Hollywood.

11. Februar 2006 | WAL-MART: THE HIGH COST OF LOW PRICE • Kritik • Berliner Zeitung

Bert Rebhandl lobt den Regisseur für seine Arbeiten, diese ist ihm aber nicht gelungen. Die "Untersuchung bleibt weitgehend an der Oberfläche, und setzt alles daran, jedes Detail durch das Gesicht eines "Opfers" zu beglaubigen. Der Film, der sich durch eine schnelle Montage stärker den Fernsehkonventionen angleicht, als es ihm gut tut, wird monoton, und kommt über das analytische Niveau seiner Protagonisten nicht hinaus. Das ist demokratisch edel gedacht, aber als Kapitalismuskritik naiv."

11. Februar 2006 | WAL-MART: THE HIGH COST OF LOW PRICE • Kritik • Der Tagesspiegel

Vermißt hat Julian Hanich den Witz des Michael Moore. "Dabei lässt [der Regisseur] nicht nur Wal-Mart-Opfer und Linke, sondern auch ehemalige Manager und aufrichtige Republikaner zu Wort kommen. Das erhöht die Glaubwürdigkeit seiner Argumente gegen Wal-Marts Ausbeutung der Angestellten, der Dritte-Welt-Länder, der Natur. Das Problem: Greenwald zieht bisweilen haarsträubende Vergleiche und nimmt populistisch die KleineLeute-Perspektive ein. Trotzdem könnte man seinen Film als gut gemeintes Pamphlet sehen, wäre da nicht: die Langeweile, die sich sehr früh breit macht. Wer aufklären will, muss aufrütteln."

11. Februar 2006 | WAL-MART: THE HIGH COST OF LOW PRICE • Kritik • Junge Welt

Alexander Reich ist die ganze Sache zu dumm. "Der Film ist für jene vielen Yankees gemacht, die kaum lesen und schreiben können, in rauhen Mengen fieses Essen in sich reinschaufeln, während rund um die Uhr die Glotze läuft – das ist der Punkt, an dem sie von der Wal-Mart-Doku abgeholt werden sollen. Der Form nach handelt es sich zweifelsfrei um US-"Unterschichtenfernsehen": Tausend bunte Bildchen die Sekunde, jeder von den reißerischen Slogans wird so an die zehnmal wiederholt, wenn ein Interviewpartner zu langweilen droht, wird einfach die Musik hochgezogen. Weil der Film sich in diesem dreckigen Schafspelz um politische Aufklärung müht, kann das als subversiv gelten."

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