| Regie | Zhang Yuan |
Die Bilder des Regisseurs sind laut Conny Gellrich voll von großer Liebe zu den kleinen Menschen. "Er nimmt sich viel Zeit, um in langen Einstellungen zu zeigen, wie die süßen Filmwesen erste Zärtlichkeiten tauschen oder sich beim Ausziehen heillos in ihren Kleidern verheddern. Der Film über Abschaffung des Individuellen in Maos Kommunismus ist aufschlußreich auch hinsichtlich des heutigen China mit all seinen eifrigen Arbeitern. Außer dem ganz normalen Regelvollzug im Kindergarten aber passiert nicht viel. Diese endlose Routine der Kollektivierung ist wichtig und interessant, trägt aber leider kaum über 90 Minuten, weshalb sich eine leichte Kinderbilder-Übersättigung einstellen kann."