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WARN SIE SCHON MAL IN MICH VERLIEBT?

WARN SIE SCHON MAL IN MICH VERLIEBT?

Regie Douglas Wolfsperger
Kinostart 12.01.2006

Kritiken • WARN SIE SCHON MAL IN MICH VERLIEBT?

15. Januar 2006 | WARN SIE SCHON MAL IN MICH VERLIEBT? • Kritik • Der Tagesspiegel

Wie Annika Hennebach entdeckt, erzählt der Regisseur wieder von einer Liebhaber-Passion. "Mit Hilfe der alten Filme Hansens, die dessen komödiantisches Talent aufs Schönste vorführen, und vor allem den liebevollen Erinnerungen der Wegbegleiter,ist ein komisches und gleichzeitig melancholisches Porträt entstanden. ... Einige Weggefährten hat Wolfsperger in Berlin, Wien und Kopenhagen getroffen und lässt sie sehr persönlich von Hansen erzählen (leider fehlen Personen-Angaben; nicht jede ist so bekannt wie Brigitte Mira). Dabei hat der Regisseur - wie schon in BELLARIA - einen besonderen Blick für den poetischen Moment."

12. Januar 2006 | WARN SIE SCHON MAL IN MICH VERLIEBT? • Kritik • Berliner Zeitung

Die aufwändig montierte Dokumentation hat Carmen Böker den Star der Weimarer Republik näher gebracht. "Douglas Wolfsperger ist eine berührende Filmreise gelungen, die sich viel vom kessen Geist der damaligen Zeit bewahrt hat. Immer schimmert der Schalk durch das Sentiment ... Und auch das weiß dieser Film: Nicht Goebbels oder Göring haben Zarah Leander entdeckt, sondern Max Hansen. Als er eine Partnerin für eine Revue in Wien suchte und Greta Garbo gerade abgesagt hatte."

12. Januar 2006 | WARN SIE SCHON MAL IN MICH VERLIEBT? • Kritik • schnitt.de

Es geht sehr privat zu in diesem Film, meint Thomas Warnecke. ""Keep Smiling - Die Angst des Max Hansen" sollte der Film ursprünglich heißen, und nach den vielen geschminkten und freundlich lächelnden Ufa-Auftritten, bei denen sich dem heutigen Betrachter die Faszination Hansens nicht mehr unbedingt erschließt, ist der auf Dänisch dargebotene Song von der Angst, die bleibt, die beeindruckendste Originalaufnahme, die Wolfsperger zeigt."

11. Januar 2006 | WARN SIE SCHON MAL IN MICH VERLIEBT? • Kritik • fluter.de

Cristina Moles Kaupp hat viel über den Künstler erfahren, "der kühn in den krisengeschüttelten 1920er-Jahren mit Paul Morgan und Kurt Robitschek die "Trio-Filmgesellschaft" gründet und in nur zwei Jahren zehn Filme produziert. Als jedoch die Nazis an die Macht kommen, emigriert er nach Wien, später nach Dänemark und Schweden - stets voller Furcht, dass seine jüdischen Wurzeln ans Licht kommen. ... So gerät sein Talent zum Vater weniger rühmlich, worauf sich die zweite Hälfte der schön gemachten Dokumentation konzentriert. Sie kann sich trotz der Fülle der Fakten eine gewisse Leichtigkeit bewahren (großes Lob an den Kameramann und Cutter) und holt Max Hansen aus dem Schatten der Vergangenheit."

02. Januar 2006 | WARN SIE SCHON MAL IN MICH VERLIEBT? • Kritik • film-dienst 01/2006

Für Andrea Dittgen ist die Dokumentation gelungen. "In Filmausschnitten und Interviews spürt Wolfsperger dem Leben des Multitalents zwischen Erfolg, Emigration und Neuanfang nach - und der Atmosphäre einer vergangenen Zeit. Dass daraus ein stimmiges Porträt geworden ist, liegt daran, dass Wolfsperger in bester Dokumentarfilm-Manier auf einen Off-Kommentar verzichtet, die Interviewten nicht nur starr im Sitzen abfilmt, sondern sie auch in Bewegung bringt, und die Filmausschnitte kurz und prägnant sind. Kameramann Igor Luther hat vor allem die vielen Außenaufnahmen sorgsam kadriert und ausgeleuchtet, die Gruppe Haindling steuert eine Musik bei, die stellenweise wie eine moderne instrumentale Weiterentwicklung der Hansen-Schlager klingt."

Januar 2006 | WARN SIE SCHON MAL IN MICH VERLIEBT? • Kritik • filmz.de

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