| Regie | Wolfgang Murnberger |
| Kinostart | 05.10.2006 |
Etwas exotisch findet Christina Tilmann das Setting. "Ein bisschen Fantasy, ein bisschen Krimi, und ein Liebesfilm ist es auch noch geworden. Wer auch als Erwachsener noch von Wundern träumen kann, von Freundschaften und dem Großen Bären – der wird mit einem besonderen Film beschenkt. ... Das alles ist spannende Jugendunterhaltung – mit sehr ernster Grundierung. Nur wer loslassen kann, findet Geborgenheit, lautet die Botschaft von LAPISLAZULI. Oder wie Bataa sagen würde: 'Schdrrooo schdrrraiyaa horraiyoo'."
Laut Andrea Dittgen lebt der Film von zwei Schauwerten: dem jungen Neandertaler und der Alpenlandschaft, die den Film in eine andere Zeit entrücken. "Dass Bataa durch die Zivilisation krank wird, ist nur allzu verständlich. Murnberger vermittelt auf recht natürliche und originelle Weise Werte wie Respekt und Verständnis für Dinge und Menschen, auch solche, die anders sind. Das ist ein Pluspunkt des Films, der aber letztlich dem Exotismus und der an sich abstrusen Geschichte ebenso wenig vertraut wie dem guten Kinderdarsteller Clarence John Ryan und zu viel hineinpackt."