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TOWNES VAN ZANDT - BE HERE TO LOVE ME

TOWNES VAN ZANDT - BE HERE TO LOVE ME
Regie Margaret Brown
Kinostart 22.12.2005

Inhalt • TOWNES VAN ZANDT - BE HERE TO LOVE ME

Townes van Zandt wurde endlos von Künstlern wie Emmylou Harris oder The Meat Puppets gecovert, konnte selbst aber nie einen Hit landen. Sein größter Erfolg "Pancho and Lefty", gesungen von Merle Haggard und Willie Nelson, schaffte es 1983 auf den ersten Platz der amerikanischen Country-Hitparade. Sein Leben glich dem eines Penners, der zwischen drei gescheiterten Ehen und Unmengen von Alkohol und Drogen eine Reihe von großartigen, bittersüssen Melodien schrieb. Die Fülle an Archivfilmmaterial, seltenen Konzertaufnahmen, Videos, Interviews und Tonfragmenten machen den Film zu einer reichen und persönlichen Dokumentation.

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Crew • TOWNES VAN ZANDT - BE HERE TO LOVE ME

Regie: Margaret Brown
Verleih/Copyright: MFA

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Kritik • TOWNES VAN ZANDT - BE HERE TO LOVE ME • 23. Dezember 2005 • Junge Welt

Sehr schön zu sein bescheinigt Tina Heldt der Dokumentation. "Nicht nur für die Fans von Van Zandt, von denen es letztlich noch immer so sehr viele nicht gibt, aber doch mehr, als man denkt. Sie hat etwas allgemeineres herausgearbeitet über diese Legende des amerikanischen Ausnahme- und Außenseiterkünstlers einer Generation - Van Zandt war Jahrgang 1944 -, die fast noch straflos versuchen konnte, dieses Außenseitertum einerseits authentisch zu leben und andererseits doch breite Wirkung zu hinterlassen. ... Das ist alles meilenweit vom einschlägigen Musiker-Doku-Format entfernt und vermittelt viel von der Zerrissenheit, die Van Zandt wohl ausmachte."

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