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TERKEL IN TROUBLE

TERKEL IN TROUBLE

Regie Thorbjorn Christoffersen
Kresten Vestbjerg Andersen
Stefan Fjeldmark
Kinostart 22.12.2005

Kritiken • TERKEL IN TROUBLE

22. Dezember 2005 | TERKEL IN TROUBLE • Kritik • Berliner Zeitung

Marin Majica spricht mit Bela B., unter anderem über seine Faszination für dänische Filme.

22. Dezember 2005 | TERKEL IN TROUBLE • Kritik • Frankfurter Rundschau

"Der dänische Animationsfilm bezieht seinen Stoff aus der Kampfzone Schule und verfremdet ihn: TERKEL IN TROUBLE ist wie SOUTH PARK plus Horrorfilm. Entsprechend böse und zynisch ist der Humor. ... Es gibt bei allem Witz wenig Trost in diesem Film. Für den Kindergeburtstag ist er kaum geeignet."

22. Dezember 2005 | TERKEL IN TROUBLE • Kritik • Junge Welt

Viele Respekt- und Geschmacklosigkeiten hat Felix Kubach gesehen. "TERKEL IN TROUBLE will nicht 'pädagogisch wertvoll' erscheinen. Manchem könnte dabei aber etwas fehlen. Irgendein ersprießlicher Wink zwischen allem Zynismus oder einem dahingeseufzten 'So ist es eben nun mal'. Bei näherem Hinsehen ist auch TERKEL IN TROUBLE nicht gänzlich ohne jede Hoffnung. In winzigen Häppchen bekommen auch wir Moralisten etwas für unser fühliges Gemüt: So zeigt der Film nicht nur einige mögliche Ausprägungen von Mobbing, sondern auch, wie leicht man mit eigentlich gutem Vorsatz in Versuchung geraten kann, zu schikanieren und zu schurigeln."

21. Dezember 2005 | TERKEL IN TROUBLE • Kritik • fluter.de

David Siems outet sich: TERKEL IN TROUBLE wird einer seiner Lieblingsfilme. Das dänische Regieteam "erzählt mit liebevoller politischer Unkorrektheit und herrlich-banalem Teenie-Humor aus dem turbulenten Alltag des 13-jährigen Jungen Terkel. ... Blutrünstig, pervers, morbide, bösartig - TERKEL IN TROUBLE hat mit dem Harmoniebedürfnis so vieler Animationsfilme nur wenig gemeinsam. Schaurig-schön sind diese Leinwandfantasien, die direkt aus dem Kopf eines bösartigen Viertklässlers auf Zelluloid importiert sein könnten. Nach diesem Film vermisst niemand mehr seine Schulzeit. Eltern sollten diesen Film mit ihren Kindern besser meiden. Toll ist auch die Synchronisation, denn ausgerechnet Ärzte-Drummer Bela B. hat sich die Mühe gemacht, gleich alle (!) zwölf Rollen zu sprechen. Und das ist alles andere als langweilig."

20. Dezember 2005 | TERKEL IN TROUBLE • Kritik • film-dienst 26/2005

Derber Sarkasmus gibt den Ton an, schreibt Sarah-Mai Dang. "Drehbuchschreiber und Regisseure können den Schwerpunkt eines Films auf die Figuren oder die Handlung legen, um narrative Spannung zu erzeugen - hier wurde beides versäumt: Weder die Personen noch die Story durchlaufen eine nennenswerte Entwicklung. Durch die überzeichneten Charaktere und die albernen Handlungspunkte entsteht keine politisch unkorrekte Satire auf den bösen Schulalltag, scheinheilige Vorbilder und gewissenlose Erzieher, sondern nur eine unmotivierte Aneinanderreihung von billig-brutalen Scherzen."

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