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DIE FAMILIE STONE - VERLOBEN VERBOTEN!

DIE FAMILIE STONE - VERLOBEN VERBOTEN!

Regie Thomas Bezucha
Kinostart 15.12.2005

Kritiken • DIE FAMILIE STONE - VERLOBEN VERBOTEN!

16. Dezember 2005 | DIE FAMILIE STONE - VERLOBEN VERBOTEN! • Kritik • Neue Züricher Zeitung

Susanne Ostwald hat sich amüsiert. "Die Geschichte ist zwar nicht bar von Konventionen und Klischees, doch man schaut gerne zu, wie das hervorragende Schauspielerensemble miteinander agiert und dem Organismus der Stones Leben einhaucht. Wem Familienweihnachten zu viel werden, wird hier entweder bestätigt oder therapiert - je nach Bereitschaft, sich auf diese gefühlsschwangere Chose einzulassen. Und dass 'Sex and the City'-Star Parker sich als prüde Meredith weigert, mit ihrem Lebenspartner in einem Bett zu schlafen, ist nur eine von vielen komischen Pointen in diesem unterhaltsamen Film für die Feiertage."

15. Dezember 2005 | DIE FAMILIE STONE - VERLOBEN VERBOTEN! • Kritik • Frankfurter Rundschau

"Das ist eine Allerweltsgeschichte, doch die starke Besetzung verspricht Vergnügliches. Sarah Jessica Parker verkörpert die Großstadtzicke Meredith, Claire Danes ihre Freundin Julie, Diane Keaton Mutter Sybil und Rachel McAdams Tochter Amy. Die Rolle Parkers spielt natürlich auf ihren Part in "Sex and the City" an. Doch ihre Figur ist etwas anders angelegt. Meredith ist härter und unsouveräner als Carie. Vor allem aber ist sie weniger glaubhaft. Und das macht dem Film schwer zu schaffen. Denn es ist kaum begreiflich, wie diese Frau zielsicher alle Menschen gegen sich aufbringt. Der zweite Mangel ist die überbordende Gefühligkeit."

15. Dezember 2005 | DIE FAMILIE STONE - VERLOBEN VERBOTEN! • Kritik • Berliner Zeitung

Für Anke Westphal ist er "nicht gerade ein Weihnachtswunder, aber dieser Film von Thomas Bezucha hat doch etliche schöne Momente: stille, fröhliche, bittere, komische. ... Selbst das eigentlich geschmacklose, im Familienfilm übliche bisschen Krebs für die Tränendrüse hält sein Film aus, was vornehmlich an Sarah Jessica Parker liegt, die als Meredith das vollkommene Gegenstück zu ihrer Rolle in der TV-Serie "Sex & the City" meistert. Fast hätte man vergessen, dass sie tatsächlich eine Schauspielerin ist."

14. Dezember 2005 | DIE FAMILIE STONE - VERLOBEN VERBOTEN! • Kritik • fluter.de

Leider nimmt der Film die perfide und amüsante Kritik an intoleranten Pseudo-Liberalen nur am Anfang ernst, kritisiert Jenni Zylka. "Schnell verwurstet sich das ansatzweise ungewöhnliche Drehbuch aber in eine stinklangweilige, larmoyante und grässlich moralische MAGNOLIEN AUS STAHL-Family-Value-Verklärung: Krebs, unglaubwürdige Amouren und Jedes-Töpfchen-find'-sein-Deckelchen-Spiele lassen den Film schon nach einem Drittel auf blöde Weihnachtsunterhaltung zusammenschnurren. In diese Familie würde ernsthaft niemand freiwillig einheiraten!"

12. Dezember 2005 | DIE FAMILIE STONE - VERLOBEN VERBOTEN! • Kritik • Der Tagesspiegel

Rüdiger Suchsland freut sich, daß Sarah Jessica Parker auf die große Leinwand zurückkehrt.

06. Dezember 2005 | DIE FAMILIE STONE - VERLOBEN VERBOTEN! • Kritik • film-dienst 25/2005

Die Zielrichtung des Films ist nicht so richtig klar, meint Sascha Koebner. "Mit dem riskanten Versuch, die Genres zu verbinden und auf die Beziehungskomödie ein Besinnungsstück zu satteln, scheitert Thomas Bezucha. Die ansonsten solide Besetzung kann die dramaturgische Doppelläufigkeit nur zum Teil ausgleichen ... Der pointierte, ins Tragische tendierende Schluss offenbart denn auch, wie inkohärent der Film ist, der mehr sein will, als er bewältigen kann: ein oft gut gespieltes, letztlich aber oberflächliches Familiendrama, das sein melodramatisches Potenzial zu Gunsten eines vorweihnachtlichen Wohlgefühls opfert - oder umgekehrt."

06. Dezember 2005 | DIE FAMILIE STONE - VERLOBEN VERBOTEN! • Kritik • br-online.de

Etwas unentschlossen laviert der Regisseur laut Margret Köhler durch seine Geschichte. "So richtig lernt der Betrachter die einzelnen Figuren nicht kennen, Themen wie Liebeskummer des gehässigen Töchterleins oder gar das Krebsleiden der Mutter werden nur gestreift, die durchaus heftigen Macken der Einzelnen angerissen, aber nie vertieft. ... Dass die Unterhaltung doch teilweise funktioniert, liegt an der Besetzung: Diane Keaton als kraftvolle Mutter, Craig T. Nelson als väterlicher Fixpunkt oder Luke Wilson als lebenslustiger Bruder. Dermot Mulroney mimt den überforderten Verlobten, ist hübsch anzusehen, aber wenig aufregend. Trotz aller Bösartigkeit sind die Beteiligten im Herzen Gutmenschen."

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